Mischna
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Talmud zu Nedarim 11:5

נָדְרָה אִשְׁתּוֹ וְסָבוּר שֶׁנָּדְרָה בִתּוֹ, נָדְרָה בִתּוֹ וְסָבוּר שֶׁנָּדְרָה אִשְׁתּוֹ, נָדְרָה בְנָזִיר וְסָבוּר שֶׁנָּדְרָה בְקָרְבָּן, נָדְרָה בְקָרְבָּן וְסָבוּר שֶׁנָּדְרָה בְנָזִיר, נָדְרָה מִן הַתְּאֵנִים וְסָבוּר שֶׁנָּדְרָה מִן הָעֲנָבִים, נָדְרָה מִן הָעֲנָבִים וְסָבוּר שֶׁנָּדְרָה מִן הַתְּאֵנִים, הֲרֵי זֶה יַחֲזֹר וְיָפֵר:

Wenn seine Frau schwor und er dachte, es sei seine Tochter; wenn seine Tochter schwor und er dachte, es sei seine Frau; wenn sie Naziritismus schwor und er dachte, sie schwor ein Opfer; wenn sie ein Opfer schwor und er dachte, sie schwor Naziritismus; wenn sie sich von Feigen geschworen hat und er dachte, sie hat sich von Trauben geschworen; wenn sie sich von Trauben beugte und er dachte, sie beugte sich von Feigen—er muss es wieder annullieren. [Bei irrtümlicher Aufhebung handelt es sich nicht um eine Aufhebung. Er muss (in seiner Aufhebung) die Frau, die schwor, beabsichtigen, wie geschrieben steht (Numeri 30:12): "Er hat sie nicht eingeschränkt"—Die Aufhebung muss an die Gelübde selbst gerichtet werden. Und er muss auch das spezifische Gelübde beabsichtigen, das ausgesprochen wurde, indem es geschrieben wird (ebd. 5): "... und ihr Vater hört ihr Gelübde"— er muss wissen, welches Gelübde sie geschworen hat.]

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