Mischna
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Talmud zu Menachot 9:7

כָּל קָרְבְּנוֹת הַצִּבּוּר אֵין בָּהֶם סְמִיכָה, חוּץ מִן הַפַּר הַבָּא עַל כָּל הַמִּצְוֹת, וְשָׂעִיר הַמִּשְׁתַּלֵּחַ. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, אַף שְׂעִירֵי עֲבוֹדָה זָרָה. כָּל קָרְבְּנוֹת הַיָּחִיד טְעוּנִים סְמִיכָה, חוּץ מִן הַבְּכוֹר וְהַמַּעֲשֵׂר וְהַפָּסַח. וְהַיּוֹרֵשׁ סוֹמֵךְ וּמֵבִיא נְסָכִים וּמֵמִיר:

Alle Opfergaben der Gemeinschaft erfordern nicht das Auflegen von Händen, außer dem Stier, der für [die Übertretung] eines der Gebote angeboten wird, und dem Sündenbock. Rabbi Shimon sagt: auch die Ziegen, die für [die Übertretung] der Götzenanbetung angeboten werden. Alle Opfergaben eines Individuums erfordern das Auflegen von Händen, mit Ausnahme des Erstgeborenen , des Viehzehnten und des Pesach . Und ein Erbe kann seine Hände [auf sie] legen, und er kann die Trankopfer bringen, und [wenn er zu Unrecht] [ein anderes Tier dafür ersetzt, ist es heilig].

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