Mischna
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Talmud zu Menachot 11:4

כָּל הַמְּנָחוֹת יֵשׁ בָּהֶן מַעֲשֵׂה כְלִי בִּפְנִים, וְאֵין בָּהֶן מַעֲשֵׂה כְלִי בַחוּץ. כֵּיצַד. שְׁתֵּי הַלֶּחֶם אָרְכָּן שִׁבְעָה וְרָחְבָּן אַרְבָּעָה, וְקַרְנוֹתֵיהֶן אַרְבַּע אֶצְבָּעוֹת. לֶחֶם הַפָּנִים, אָרְכָּן עֲשָׂרָה וְרָחְבָּן חֲמִשָּׁה, וְקַרְנוֹתָיו שֶׁבַע אֶצְבָּעוֹת. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, שֶׁלֹּא תִטְעֶה, זד"ד יה"ז. בֶּן זוֹמָא אוֹמֵר, וְנָתַתָּ עַל הַשֻּׁלְחָן לֶחֶם פָּנִים לְפָנַי תָּמִיד, שֶׁיְּהֵא לוֹ פָנִים:

Alle Mehlopfer erfordern ein Gefäß [für Vorbereitungen] innerhalb [des Tempelhofs], aber kein Gefäß [für Vorbereitungen] außerhalb. Wie? Die Shtei Halechem waren sieben Handbreiten lang, vier Handbreiten breit und ihre Seiten waren vier Fingerbreiten hoch. Lechem Hapanim war zehn Handbreiten lang, fünf Handbreiten breit und seine Seiten waren sieben Finger. Rabbi Yehuda sagte, also sollte man sich nicht irren, ZaDad Yehaz [ein Akronym aus den Buchstaben, die den numerischen Wert der Messungen darstellen]. Ben Zoma sagt "und du sollst Lechem Hapanim immer auf den Tisch legen " (Shemot 25:30) - es muss Seiten haben.

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