Mischna
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Talmud zu Kilayim 9:9

הַלְּבָדִים אֲסוּרִים, מִפְּנֵי שֶׁהֵם שׁוּעִים. פִּיו שֶׁל צֶמֶר בְּשֶׁל פִּשְׁתָּן אָסוּר, מִפְּנֵי שֶׁהֵם חוֹזְרִין כָּאָרִיג. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, מְשִׁיחוֹת שֶׁל אַרְגָּמָן אֲסוּרוֹת, מִפְּנֵי שֶׁהוּא מוֹלֵל עַד שֶׁלֹּא קוֹשֵׁר. לֹא יִקְשֹׁר סֶרֶט שֶׁל צֶמֶר בְּשֶׁל פִּשְׁתָּן לַחְגֹּר בּוֹ אֶת מָתְנָיו, אַף עַל פִּי שֶׁהָרְצוּעָה בָאֶמְצַע:

Gefilzte Materialien [Wolle geschlagen und gepresst, nicht gesponnen oder gewebt] sind verboten [wenn sie mit Flachs gemischt werden], weil sie [zusammengekämmt] werden. Ein Rand (Stich, der das gewebte Tuch abschließt, um ein Ausfransen zu verhindern) von Wolle auf Leinen ist verboten, da er das Gewebe verschachtelt [es ähnelt dem Weben]. Rabbi Yosi sagt, dass lila Wollschnüre verboten sind [um ein Leinengewand gebunden zu werden], weil sie vor dem Binden aufgenäht werden [um nicht vom Gewand zu fallen]. Man darf keinen Streifen Wolle [Material] an [einen Streifen] Leinen [Material] binden, um die Lenden zu umgürten, obwohl sich in der Mitte ein Riemen [Leder] befindet.

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