Talmud zu Kilayim 7:1
הַמַּבְרִיךְ אֶת הַגֶּפֶן בָּאָרֶץ, אִם אֵין עָפָר עַל גַּבָּהּ שְׁלֹשָׁה טְפָחִים, לֹא יָבִיא זֶרַע עָלֶיהָ, אֲפִלּוּ הִבְרִיכָהּ בִּדְלַעַת אוֹ בְסִילוֹן. הִבְרִיכָהּ בְּסֶלַע, אַף עַל פִּי שֶׁאֵין עָפָר עַל גַּבָּהּ אֶלָּא שָׁלֹשׁ אֶצְבָּעוֹת, מֻתָּר לְהָבִיא זֶרַע עָלֶיהָ. הָאַרְכֻּבָּה שֶׁבַּגֶּפֶן, אֵין מוֹדְדִין לָהּ אֶלָּא מִן הָעִקָּר הַשֵּׁנִי:
Wenn man den Zweig einer Rebe in den Boden biegt, um Wurzeln zu schlagen, gebogen wird, wenn sich keine Schicht von drei Handbreiten Erde darüber befindet, darf man keine Samen darauf bringen. [Dies ist das Gesetz], selbst wenn er es in einen [ausgetrockneten] Kürbis oder eine [Steingut] -Pfeife bog. Wenn er es in einen Felsen gebogen hat, selbst wenn sich nur drei Fingerbreiten Erde darüber befinden, darf er Samen darauf bringen. Wenn eine Rebe so gebogen wurde, dass der Hauptstamm unterirdisch ist, messen wir [die sechs Handbreiten] nur von der zweiten Wurzel [der Stelle, an der sie aus dem Boden aufsteigt und wieder sichtbar wird].
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