Mischna
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Talmud zu Kilayim 2:4

זְרוּעָה וְנִמְלַךְ לְנָטְעָהּ, לֹא יֹאמַר אֶטַּע וְאַחַר כָּךְ אוֹפָךְ, אֶלָּא הוֹפֵךְ וְאַחַר כָּךְ נוֹטֵעַ. נְטוּעָה וְנִמְלַךְ לְזָרְעָהּ, לֹא יֹאמַר אֶזְרַע וְאַחַר כָּךְ אֲשָׁרֵשׁ, אֶלָּא מְשָׁרֵשׁ וְאַחַר כָּךְ זוֹרֵעַ. אִם רָצָה, גּוֹמֵם עַד פָּחוֹת מִטֶּפַח, זוֹרֵעַ, וְאַחַר כָּךְ מְשָׁרֵשׁ:

Wenn das Feld eines Mannes [mit Getreide oder Hülsenfrüchten] gesät wurde und er sich dann entschied, es [mit Weinreben] zu pflanzen, soll er nicht sagen: "Ich werde [zuerst] pflanzen und dann werde ich es umdrehen", aber er muss sich umdrehen es über und danach pflanzen. Wenn es [mit Weinreben] gepflanzt wurde und er sich dann entschied, es zu säen, soll er nicht sagen: "Ich werde [zuerst] säen und dann entwurzeln", sondern er muss [zuerst] entwurzeln und dann säen. [Aber] wenn er es wünscht, kann er [die Reben] auf weniger als eine Handbreite [des Bodens und dann] säen und danach entwurzeln.

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