Talmud zu Kelim 26:2
כִּיס שֶׁל שְׁנָצוֹת שֶׁנִּטְּלוּ שְׁנָצָיו, טָמֵא. נִפְשַׁט, טָהוֹר. טָלָה עָלָיו אֶת הַמַּטְלֵת מִלְּמַטָּן, טָמֵא. כִּיס לְתוֹךְ כִּיס, שֶׁנִּטְמָא אַחַד מֵהֶן בְּמַשְׁקֶה, לֹא נִטְמָא חֲבֵרוֹ. צְרוֹר הַמַּרְגָּלִית, טָמֵא. צְרוֹר הַמָּעוֹת, רַבִּי אֱלִיעֶזֶר מְטַמֵּא, וַחֲכָמִים מְטַהֲרִים:
Ein Kordelbeutel, dessen Schnürsenkel entfernt wurden, ist immer noch unrein. Wenn es abgeflacht ist, ist es rein [unempfindlich gegen Verunreinigungen]. Wenn man eine Klappe von unten daran aufhängt [so dass sie auch im abgeflachten Zustand noch etwas halten kann], ist sie [anfällig dafür, gerendert zu werden] unrein. In Bezug auf einen Beutel in einem Beutel wird der andere nicht unrein gemacht, wenn einer von ihnen durch eine Flüssigkeit unrein gemacht wurde. Ein [Leder-] Bündel für einen Edelstein ist [anfällig dafür, gerendert zu werden] unrein. In Bezug auf ein Geldbündel hält Rabbi Eliezer es für unrein; und die Weisen halten es für rein [unempfindlich gegen Unreinheit].
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