Talmud zu Eruvin 8:7
אַמַּת הַמַּיִם שֶׁהִיא עוֹבֶרֶת בֶּחָצֵר, אֵין מְמַלְּאִין הֵימֶנָּה בְשַׁבָּת, אֶלָּא אִם כֵּן עָשׂוּ לָהּ מְחִצָּה גָבוֹהַּ עֲשָׂרָה טְפָחִים בַּכְּנִיסָה וּבַיְצִיאָה. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, כֹּתֶל שֶׁעַל גַּבָּהּ תִּדּוֹן מִשּׁוּם מְחִצָּה. אָמַר רַבִּי יְהוּדָה, מַעֲשֶׂה בָאַמָּה שֶׁל אָבֵל שֶׁהָיוּ מְמַלְּאִין מִמֶּנָּה עַל פִּי זְקֵנִים בְּשַׁבָּת. אָמְרוּ לוֹ, מִפְּנֵי שֶׁלֹּא הָיָה בָהּ כַּשִּׁעוּר:
Ein Wasserlauf, der durch einen Innenhof führt [(Selbst in einer privaten Domäne ist es ein Karmelith (eine eigenständige Domäne)] —es ist verboten, am Schabbat davon zu tanken, es sei denn, man macht eine Trennwand für ihn [in der Mitte seines Hohlraums entlang seiner Breite, die deutlich als für den Wasserlauf gemacht erkennbar ist], zehn Tefachim hoch, an seinem Eingang und an seiner Endstation. R. Yehudah sagte: Die Wand darüber ist eine Trennwand. R. Yehudah sagt: Es geschah mit dem Wasserlauf von Avel [der durch die Innenhöfe führte], dass sie [Wasser) aus ihm [in den Innenhöfen] auffüllten, indem sie die Ältesten am Schabbat [der Trennwand der Mauer] regierten R. Yehudah steht im Einklang mit seiner Entscheidung, wonach er sich auch in Bezug auf ein Loch unterscheidet. Die Halacha stimmt nicht mit ihm überein.] Sie sagten zu ihm: Sie hatte nicht die erforderliche Größe [für einen Karmelith, der weder zehn Tefachim tief noch vier Tefachim breit war und dem das Wasser an sich keine Domäne wird als Karmelith betrachtet werden. Wenn sie dafür eine Trennwand am Eingang und nicht am Endpunkt gemacht haben, nützt es nichts, denn es ist bei seiner Ausgabe mit dem Wasser außerhalb des Hofes verbunden, so dass alles zu einem Karmelith wird. Wenn sie es an der Endstation geschafft haben, aber nicht am Eingang, nützt es ebenfalls nichts, da es mit den oberen Gewässern außerhalb des Hofes verbunden ist. Aber wenn sie sowohl am Eingang als auch am Endpunkt Trennwände gemacht haben, nützen sie, denn dann scheinen die Gewässer in diesem Hof zu beginnen.]
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