Mischna
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Talmud zu Bekhorot 8:8

אֵין פּוֹדִין לֹא בַעֲבָדִים, וְלֹא בִשְׁטָרוֹת, וְלֹא בְקַרְקָעוֹת, וְלֹא בְהֶקְדֵּשׁוֹת. כָּתַב לַכֹּהֵן שֶׁהוּא חַיָּב לוֹ חָמֵשׁ סְלָעִים, חַיָּב לִתֵּן לוֹ וּבְנוֹ אֵינוֹ פָדוּי, לְפִיכָךְ אִם רָצָה הַכֹּהֵן לִתֵּן לוֹ מַתָּנָה, רַשַּׁאי. הַמַּפְרִישׁ פִּדְיוֹן בְּנוֹ וְאָבַד, חַיָּב בְּאַחֲרָיוּתוֹ, שֶׁנֶּאֱמַר (במדבר יח), יִהְיֶה לָּךְ וּפָדֹה תִפְדֶּה:

Wir lösen [eine erstgeborene Person, die Sklaven, Dokumente oder Eigentum verwendet] nicht ein und verwenden sie auch nicht, um geheiligte Gegenstände einzulösen. Wenn er einem Priester schrieb, dass er ihm fünf Selaim schuldet , muss er sie ihm geben, aber sein Sohn wird nicht erlöst - wenn der Priester ihm [das Geld] als Geschenk zurückgeben möchte, ist ihm dies gestattet. Wenn jemand Geld für die Erlösung seines Sohnes beiseite legt und es verloren gegangen ist, ist er verpflichtet, es zu ersetzen, wie es heißt (Numeri 18) "Es [der Erstgeborene] soll dir gehören" [bis] "du wirst es sicher einlösen".

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