Mischna
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הַמְשַׁלְשֵׁל דְּפָנוֹת מִלְמַעְלָה לְמַטָּה, אִם גָּבוֹהַּ מִן הָאָרֶץ שְׁלֹשָׁה טְפָחִים, פְּסוּלָה. מִלְּמַטָּה לְמַעְלָה, אִם גָּבוֹהַּ מִן הָאָרֶץ עֲשָׂרָה טְפָחִים, כְּשֵׁרָה. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, כְּשֵׁם שֶׁמִּלְּמַטָּה לְמַעְלָה עֲשָׂרָה טְפָחִים, כָּךְ מִלְמַעְלָה לְמַטָּה עֲשָׂרָה טְפָחִים. הִרְחִיק אֶת הַסִּכּוּךְ מִן הַדְּפָנוֹת שְׁלשָׁה טְפָחִים, פְּסוּלָה:

Wenn man Wände von oben nach unten senkt, [dh wenn er anfing, die Wände in der Nähe des Schachs zu weben und sie weiter nach unten zu weben] —Wenn es (die Wand) drei Handbreiten höher als der Boden ist, ist es pasul. [Denn eine Ziege kann dann an einer Grenze hineinspringen und sie (die abgesenkte Wand) wird nicht als Trennwand betrachtet.] Von unten nach oben—Wenn es zehn Handbreiten höher als der Boden ist, ist es kasher [auch wenn es den Schach nicht erreicht und erheblich davon entfernt ist]. R. Yossi sagt: So wie zehn Tefachim [des Webens] von unten nach oben ausreichen, so ist es auch es reicht von oben nach unten aus [auch wenn es weit über dem Boden liegt, hält R. Yossi fest, dass eine schwebende Trennwand validiert (die Succah). Die Halacha stimmt nicht mit R. Yossi überein.] Wenn er den Schach drei Handbreiten von den Wänden entfernt, ist es Pasul. [Dies bezieht sich nicht auf die Entfernung von oben, sondern auf die Breite; dh wenn er entlang der Länge oder Breite der Succah Platz zwischen der Wand und dem Schach gelassen hat.]

Erkunde related zu Sukkah 1:9. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

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