Mischna
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הָיָה עוֹבֵר בַּשּׁוּק וְאָמַר, טְלוּ לָכֶם תְּאֵנִים, אוֹכְלִין וּפְטוּרִין. לְפִיכָךְ אִם הִכְנִיסוּ לְבָתֵּיהֶם, מְתַקְּנִים וַדָּאי. טְלוּ וְהַכְנִיסוּ לְבָתֵּיכֶם, לֹא יֹאכְלוּ מֵהֶם עֲרַאי. לְפִיכָךְ אִם הִכְנִיסוּ לְבָתֵּיהֶם, אֵינָם מְתַקְּנִים אֶלָּא דְמָאי:

Wenn jemand durch den Markt ging und sagte: „Nehmt euch [von meinen] Feigen“, können sie essen und [vom Zehnten] befreit sein. Wenn sie sie daher in ihre Häuser bringen, müssen sie den Zehnten trennen, wie man es mit Sicherheit ohne Zehnten tut. [Wenn er sagte]: „Nimm es und bring es in deine Häuser“, dürfen sie nicht beiläufig von ihnen essen. Wenn sie sie in ihre Häuser bringen, müssen sie daher den Zehnten nicht trennen, es sei denn, [dies gilt für] Demai [Produkte, von denen es ungewiss ist, ob der Zehnte bereits genommen wurde].

Erkunde related zu Maasrot 2:1. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

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