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הָיְתָה שָׂדֵהוּ זְרוּעָה חִטִּים וְנִמְלַךְ לְזָרְעָהּ שְׂעוֹרִים, יַמְתִּין לָהּ עַד שֶׁתַּתְלִיעַ, וְיוֹפַךְ, וְאַחַר כָּךְ יִזְרַע. אִם צִמְּחָה, לֹא יֹאמַר אֶזְרַע וְאַחַר כָּךְ אוֹפָךְ, אֶלָּא הוֹפֵךְ וְאַחַר כָּךְ זוֹרֵעַ. כַּמָּה יְהֵא חוֹרֵשׁ, כְּתַלְמֵי הָרְבִיעָה. אַבָּא שָׁאוּל אוֹמֵר, כְּדֵי שֶׁלֹּא יְשַׁיֵּר רֹבַע לְבֵית סְאָה:
Wenn das Feld eines Mannes mit Weizen gesät wurde und er sich dann entschied, es mit Gerste zu säen, muss er warten, bis es [die Weizensamen] wurmig wird [im Boden verrottet] und es dann [mit einem Pflug] umdrehen dass es nicht wächst] und danach kann er [die Gerste] säen. Wenn es [der Weizen] bereits gekeimt hat, soll er nicht sagen: "Ich werde [zuerst] [die Gerste] säen, und dann werde ich es umdrehen", aber er muss es umdrehen und danach säen. Wie viel muss er pflügen? Wie die Stirn [er würde pflügen] nach dem ersten Regen [breite Feuer]. Abba Shaul sagt: [Er muss pflügen], damit er nicht so viel [Boden] [ungepflügt] lässt, wie ein Viertel kav für ein beit se'ah hält .
Erkunde related zu Kilayim 2:3. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.