Mischna
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שָׁלֹשׁ אֲרָצוֹת לַנִּשּׂוּאִין, יְהוּדָה, וְעֵבֶר הַיַּרְדֵּן, וְהַגָּלִיל. אֵין מוֹצִיאִין מֵעִיר לְעִיר וּמִכְּרַךְ לִכְרַךְ. אֲבָל בְּאוֹתָהּ הָאָרֶץ, מוֹצִיאִין מֵעִיר לְעִיר וּמִכְּרַךְ לִכְרַךְ, אֲבָל לֹא מֵעִיר לִכְרַךְ וְלֹא מִכְּרַךְ לְעִיר. מוֹצִיאִין מִנָּוֶה הָרָעָה לְנָוֶה הַיָּפָה, אֲבָל לֹא מִנָּוֶה הַיָּפָה לְנָוֶה הָרָעָה. רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל אוֹמֵר, אַף לֹא מִנָּוֶה רָעָה לְנָוֶה יָפָה, מִפְּנֵי שֶׁהַנָּוֶה הַיָּפָה בוֹדֵק:

Es gibt drei Länder für die Ehe. [Wenn ein Mann in einem von ihnen eine Frau geheiratet hat, kann er sie nicht zwingen, ihm von Land zu Land nachzulaufen]: Juda, Transjordanien und Galil. Man darf (seine Frau) nicht aus einer Stadt (in einem Land) in eine Stadt (in einem anderen) oder von einem Krach in einen Krach bringen. [Ein Krach ist größer als eine Stadt. Es ist ein Ort der Märkte; Leute kommen von überall her, um dort zu handeln, und alle Dinge sind dort zu finden.] Aber im selben Land kann man sie von Stadt zu Stadt und von Krach zu Krach bringen, aber nicht von Stadt zu Krach [denn es ist schwierig zu wohnen in einem krach, krachim sind stark überlastet, und die häuser drücken aufeinander und halten die luft fern.] oder von krach in die stadt. [Denn alle Dinge sind in einem Krach zu finden, aber nicht in einer Stadt.] Man kann sie von einem schlechten zu einem guten Wohnsitz bringen, aber nicht von einem guten zu einem schlechten. R. Shimon b. Gamliel sagt: Nicht einmal von einem schlechten zu einem guten, denn ein guter Wohnsitz "sucht" [den Körper und macht ihn krank. Denn "Regimewechsel", auch zum Guten, ist der Beginn einer Darmkrankheit. Die Halacha entspricht R. Shimon b. Gamliel. Und wenn ein Mann aus Galil eine Frau aus Juda oder das Gegenteil heiratete, zwingen wir sie, mit ihm auszugehen, denn nach diesem Verständnis heiratete er sie. Wie dem auch sei, er bringt sie aus einer Stadt mit einer Mehrheit der Götzendiener zu einer Stadt mit einer Mehrheit der Juden, aber nicht aus einer Stadt mit einer Mehrheit der Juden zu einer Stadt mit einer Mehrheit der Götzendiener.]

Tosefta Ketubot

Said Rabbi Yose son of Rabbi Yehudah: Admon and Hakhamim did not disagree (in Mishnah Ketubot about one whose father agreed [to add money in the dowry] for her that she is able to say: "My father agreed [this money] for me. What am I able to do? Either marry me or divorce me!" Regarding what [case] did they disagree? When she agreed to pay it herself. Admon says: She is able to say: "I thought my father would pay me, but now that my father is not paying me, what am I able to do? Either marry me or divorce me!" Said Rabban Gamliel: I agree with the words of Admon. One who agreed money for his minor daughter [in her dowry] and then tried to weasel out of it, they force him to pay, for one can act [in a minor's] favour but not to their detriment.
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