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כֵּיצַד שָׁוֶה לַבְּהֵמָה, חֶלְבּוֹ אָסוּר כְּחֵלֶב בְּהֵמָה, וְאֵין חַיָּבִין עָלָיו כָּרֵת, וְאֵינוֹ נִלְקָח בְּכֶסֶף מַעֲשֵׂר לֶאֱכֹל בִּירוּשָׁלַיִם, וְחַיָּב בִּזְרוֹעַ וּלְחָיַיִם וְקֵבָה. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר פּוֹטֵר, שֶׁהַמּוֹצִיא מֵחֲבֵרוֹ עָלָיו הָרְאָיָה:
Wie ist es einem domestizierten Tier ähnlich? Seine [verbotenen] Fette sind wie die eines domestizierten Tieres verboten, während das Essen davon Karet nicht dazu veranlasst, [geistig von der jüdischen Nation abgeschnitten zu werden]. Es kann nicht mit dem Zehnten gekauft werden, um in Jerusalem gegessen zu werden. [Die Kohanim ] haben Anspruch auf Schaft, Wangen und Bauch; Rabbi Eliezer befreit dies [aufgrund des Gesetzes] davon, dass, wenn einer einen Gegenstand besitzt, es dem anderen [der es wünscht] obliegt, seinen Anspruch darauf zu beweisen.
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