Mischna
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בֵּית שַׁמַּאי מַתִּירִין הַצָּרוֹת לָאַחִים, וּבֵית הִלֵּל אוֹסְרִים. חָלְצוּ, בֵּית שַׁמַּאי פּוֹסְלִין מִן הַכְּהֻנָּה, וּבֵית הִלֵּל מַכְשִׁירִים. נִתְיַבְּמוּ, בֵּית שַׁמַּאי מַכְשִׁירִים, וּבֵית הִלֵּל פּוֹסְלִין. אַף עַל פִּי שֶׁאֵלּוּ אוֹסְרִין וְאֵלּוּ מַתִּירִין, אֵלּוּ פּוֹסְלִין וְאֵלּוּ מַכְשִׁירִין, לֹא נִמְנְעוּ בֵּית שַׁמַּאי מִלִּשָּׂא נָשִׁים מִבֵּית הִלֵּל, וְלֹא בֵית הִלֵּל מִבֵּית שַׁמַּאי. כָּל הַטָּהֳרוֹת וְהַטֻּמְאוֹת שֶׁהָיוּ אֵלּוּ מְטַהֲרִין וְאֵלּוּ מְטַמְּאִין, לֹא נִמְנְעוּ עוֹשִׂין טָהֳרוֹת אֵלּוּ עַל גַּבֵּי אֵלּוּ:

Beth Shammai erlaubt den Brüdern Zaroth. [Sie erlauben es, dass die Zara einer Erva von einem Bruder in Yibum aufgenommen wird, ohne "Litzror" zu erklären (siehe oben)], und Beth Hillel verbietet es ihnen. Wenn sie [der Zaroth] Chalitzah [von den Brüdern] erhalten haben, betrachtet Beth Shammai sie [den Zaroth] als ungeeignet für (die Ehe innerhalb) des Priestertums, [ihre Chalitzah ist gültig (und eine Chalutzah ist einem Cohein verboten)] und Beth Hillel betrachtet sie als fit, [ihre Chalitzah war unnötig und ähnelt der Chalitzah eines Nichtjuden.] Wenn sie [von den Brüdern] in Yibum aufgenommen wurden, betrachtet Beth Shammai sie als fit [für die Ehe mit Cohanim, wenn sie verwitwet sind von ihren Ehemännern] und Beth Hillel als ungeeignet, [mit denen zu leben, die ihnen verboten sind, sie "Zona" zu machen und somit einem Cohein verboten zu sein]. Obwohl diese verbieten und diese erlauben; Beth Shammai hielt sich nicht davon ab, Frauen aus Beth Hillel zu heiraten, und Beth Hillel hielt sich nicht davon ab, Frauen aus Beth Shammai zu heiraten. [Und obwohl die Kinder des Zaroth, die nach dem Urteil von Beth Shammai in Yibum aufgenommen wurden, nach Beth Hillel Mamzerim sind (das Verbot gegen die Frau eines Bruders gilt für sie, die Strafe für Übertretung ist Kareth, und die Kinder geboren Beth Hillel hielt sich jedoch nicht davon ab, Frauen aus Beth Shammai zu heiraten. denn sie würden sie, die von Zaroth kamen, genehmigen und sie meiden.] In all den Fällen, in denen diese als sauber und die anderen als unrein regierten, hielten sie sich nicht davon ab, die rituelle Sauberkeit untereinander zu beobachten. [dh sie würden sich gegenseitig ihre Gefäße leihen. (Die Gemara fragt, warum Beth Shammai den Brüdern den Zaroth erlaubt und Beth Hillel ihnen verbietet, nicht unterzugehen (5. Mose 14: 1): "Lo tithgodedu"— du sollst keine gegnerischen Fraktionen bilden ("agudoth, agudoth") — und es antwortet, dass "lo tithgodedu" für einen Beth-Din in einer Stadt gelten würde, in der die Hälfte der Richter nach Beth Shammai und die andere Hälfte nach Beth Hillel regierte — aber nicht zu zwei Batei-Din in einer Stadt und schon gar nicht zu zwei Batei-Din in zwei Städten.]

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