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מְחַתְּכִין אֶת הַדְּלוּעִין לִפְנֵי הַבְּהֵמָה, וְאֶת הַנְּבֵלָה לִפְנֵי הַכְּלָבִים. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אִם לֹא הָיְתָה נְבֵלָה מֵעֶרֶב שַׁבָּת, אֲסוּרָה, לְפִי שֶׁאֵינָהּ מִן הַמּוּכָן:
Es ist erlaubt, [nicht verwurzelte] Kürbisse vor einem Tier zu schneiden [obwohl sie im Allgemeinen nicht von Tieren, sondern von Menschen gefressen werden] und (es ist erlaubt) Aas [das am Schabbat zum Aas wurde] vor Hunden zu schneiden [ obwohl ben hashmashoth (Dämmerung am Sabbatabend) von Menschen und nicht von Tieren stand (gegessen werden sollte).] R. Yehudah sagt: Wenn es kein Aas vom Sabbatabend wäre, wäre es verboten, nicht viel bereit zu sein verwenden"). [Denn alles, was für den menschlichen Verzehr geeignet ist, ist nicht für Bestien vorgesehen. Und selbst wenn das Tier am Sabbatabend krank war, hat man das Gefühl, dass es sich erholen wird. Die Halacha stimmt nicht mit R. Yehudah überein.]
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