Mischna
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לֹא יַעֲמֹד אָדָם בִּרְשׁוּת הַיָּחִיד וְיִפְתַּח בִּרְשׁוּת הָרַבִּים, בִּרְשׁוּת הָרַבִּים וְיִפְתַּח בִּרְשׁוּת הַיָּחִיד, אֶלָּא אִם כֵּן עָשָׂה מְחִצָּה גְבוֹהָה עֲשָׂרָה טְפָחִים, דִּבְרֵי רַבִּי מֵאִיר. אָמְרוּ לוֹ, מַעֲשֶׂה בְשׁוּק שֶׁל פַּטָּמִין שֶׁהָיָה בִירוּשָׁלַיִם, שֶׁהָיוּ נוֹעֲלִין וּמַנִּיחִין אֶת הַמַּפְתֵּחַ בַּחַלּוֹן שֶׁעַל גַּבֵּי הַפֶּתַח. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, שׁוּק שֶׁל צַמָּרִים הָיָה:

Man darf nicht in einer privaten Domäne stehen und in der öffentlichen Domäne öffnen [Er darf nicht in einer privaten Domäne stehen und den im öffentlichen Bereich liegenden Schlüssel nehmen und die Tür des Geschäfts öffnen, der sich in der öffentlichen Domäne befindet, auch wenn dies nicht der Fall ist vier Ellen von der Stelle des Schlüssels bis zur Tür —ein Dekret, damit er den Schlüssel nicht zu sich nimmt (im privaten Bereich)]; (er darf nicht stehen) im öffentlichen Bereich und offen im privaten Bereich, es sei denn, er macht eine zehn Tefachim hohe Trennwand [und steht darin und öffnet und schließt]. Dies sind die Worte von R. Meir. Sie sagten zu ihm: Ist es nicht auf dem Markt der "Fetter" (Metzger, die Tiere zum Schlachten mästen) in Jerusalem passiert, dass sie (die Türen) abschließen und den Schlüssel am Fenster über der Tür lassen würden? [Die Rabbiner verstanden R. Meir so, dass man nicht in einer privaten Domäne stehen und in der öffentlichen Domäne usw. öffnen darf, so dass man nicht in einem Karmelith stehen und in einer privaten Domäne oder in einer privaten Domäne öffnen darf und in einem Karmelith öffnen. Aus diesem Grund fragen sie ihn nach dem (Beispiel) des Marktes der Fetter "in Jerusalem, der ein Karmelith war (da seine Türen nachts verschlossen waren, wird er nicht als gemeinfrei bezeichnet) und dem Fenster, auf dem die Der Schlüssel wurde in eine private Domäne gelegt, ungeachtet dessen, dass sie im Karmelith standen und in der privaten Domäne geöffnet wurden. Die Halacha entspricht weder R. Meir noch der öffentlichen Domäne oder einem Karmelith.] R. Yossi sagt: Es war ein Markt der Wollverkäufer.

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