Related%20passage zu Beitzah 2:8
שְׁלשָׁה דְבָרִים רַבִּי אֶלְעָזָר בֶּן עֲזַרְיָה מַתִּיר, וַחֲכָמִים אוֹסְרִין. פָּרָתוֹ יוֹצְאָה בִרְצוּעָה שֶׁבֵּין קַרְנֶיהָ, וּמְקָרְדִין אֶת הַבְּהֵמָה בְיוֹם טוֹב, וְשׁוֹחֲקִין אֶת הַפִּלְפְּלִין בָּרֵחַיִם שֶׁלָּהֶם. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אֵין מְקָרְדִין אֶת הַבְּהֵמָה בְיוֹם טוֹב, מִפְּנֵי שֶׁעוֹשֶׂה חַבּוּרָה, אֲבָל מְקַרְצְפִין. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, אֵין מְקָרְדִין, אַף לֹא מְקַרְצְפִין:
Drei Dinge sind von R. Elazar b. Azaryah und von den Weisen verboten: Seine Kuh ging (auf Jom Tov) mit dem [dekorativen] Riemen zwischen ihren Hörnern aus. Und die Weisen verbieten es. [Sie betrachten es als Belastung und nicht als Dekoration. (Es war nicht die Kuh von R. Elazar b. Azaryah, sondern die seines Nachbarn. Da er jedoch nicht protestierte, wird sie bei seinem Namen genannt.)] Es ist erlaubt, ein Tier auf yom tov [mit a kleiner eisiger Eisenkamm, obwohl man dadurch Wunden macht.] Und es ist erlaubt, Paprika in ihrer [kleinen] Mühle [für diesen Zweck bestimmt] zu mahlen. R. Yehudah sagt: Es ist verboten, ein Tier auf Jom Tov zu kräuseln, da es Wunden verursacht. Das Kämmen eines Tieres [mit einem Holzzamm mit großen Zähnen, der keine Wunden verursacht] ist jedoch zulässig. Und die Weisen sagen: Sowohl das Curryen als auch das Kämmen sind verboten, [das Kämmen wird aufgrund des Curryens verordnet. Die Halacha entspricht nicht R. Elazar b. Azaryah in (all) diesen drei Dingen, aber nur in Bezug auf das Curry eines Tieres. Denn er stimmt darin mit R. Shimon überein, der sagt, dass "eine unbeabsichtigte Sache (wie eine Wunde zu machen) erlaubt ist". Und wir regieren in Übereinstimmung mit ihm. Die Weisen, die sich von ihm unterscheiden, halten mit R. Yehudah fest, dass eine unbeabsichtigte Sache verboten ist. Und das ist nicht die Halacha.]
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