Mischna
Mischna

Nachschlagewerk zu Tahorot 7:4

אֵשֶׁת חָבֵר שֶׁהִנִּיחָה לְאֵשֶׁת עַם הָאָרֶץ טוֹחֶנֶת בְּתוֹךְ בֵּיתָהּ, פָּסְקָה הָרֵחַיִם, הַבַּיִת טָמֵא. לֹא פָסְקָה הָרֵחַיִם, אֵין טָמֵא אֶלָּא עַד מְקוֹם שֶׁהִיא יְכוֹלָה לִפְשֹׁט אֶת יָדָהּ וְלִגָּע. הָיוּ שְׁתַּיִם, בֵּין כָּךְ וּבֵין כָּךְ, הַבַּיִת טָמֵא, שֶׁאַחַת טוֹחֶנֶת וְאַחַת מְשַׁמֶּשֶׁת, דִּבְרֵי רַבִּי מֵאִיר. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, אֵין טָמֵא אֶלָּא עַד מְקוֹם שֶׁהֵן יְכוֹלִין לִפְשֹׁט אֶת יָדָן וְלִגָּע:

Die Frau eines Chavers [eine, die akribisch darauf achtet , alle seine Lebensmittel rein zu halten], die die Frau eines Am ha'aretz in ihrem Haus [dh das Haus der Frau des Chavers ] mahlen ließ , wenn das Mahlen aufhörte, das Haus ist unrein. Wenn das Fräsen nicht aufhörte, sind die Dinge nur so weit unrein, wo sie ihre Hand ausstrecken und berühren konnte. Wenn es zwei von ihnen gäbe [dh zwei Frauen von Amei Ha'aretz ], ist das Haus trotzdem unrein, weil eine Frau mahlen könnte, während die andere herumläuft und [andere Gefäße im Haus] berührt, so Rabbi Meir. Und die Weisen sagen: [selbst wenn es zwei von ihnen gibt] Dinge sind nur so weit unrein, wo sie ihre Hände ausstrecken und berühren könnten.

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