Mischna
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Nachschlagewerk zu Shabbat 18:1

מְפַנִּין אֲפִלּוּ אַרְבַּע וְחָמֵשׁ קֻפּוֹת שֶׁל תֶּבֶן וְשֶׁל תְּבוּאָה מִפְּנֵי הָאוֹרְחִים וּמִפְּנֵי בִטּוּל בֵּית הַמִּדְרָשׁ, אֲבָל לֹא אֶת הָאוֹצָר. מְפַנִּין תְּרוּמָה טְהוֹרָה, וּדְמַאי, וּמַעֲשֵׂר רִאשׁוֹן שֶׁנִּטְּלָה תְרוּמָתוֹ, וּמַעֲשֵׂר שֵׁנִי וְהֶקְדֵּשׁ שֶׁנִּפְדּוּ, וְהַתֻּרְמוֹס הַיָּבֵשׁ, מִפְּנֵי שֶׁהוּא מַאֲכָל לַעֲנִיִּים. אֲבָל לֹא אֶת הַטֶּבֶל, וְלֹא מַעֲשֵׂר רִאשׁוֹן שֶׁלֹּא נִטְּלָה תְרוּמָתוֹ, וְלֹא אֶת מַעֲשֵׂר שֵׁנִי וְהֶקְדֵּשׁ שֶׁלֹּא נִפְדּוּ, וְלֹא אֶת הַלּוּף, וְלֹא הַחַרְדָּל. רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל מַתִּיר בְּלוּף, מִפְּנֵי שֶׁהוּא מַאֲכַל עוֹרְבִין:

Es ist gestattet, vier oder fünf Scheffel Heu oder Getreide zu entfernen, um die Gäste unterzubringen oder die Vernachlässigung des Torastudiums zu verhindern [dh wenn der Platz benötigt wird, um Gäste bei einer Mahlzeit unterzubringen oder den Schülern das Hören der (Tora-) Vorlesung zu ermöglichen. Es ist nur für Mizwa-Zwecke erlaubt, und wir befassen uns (in diesem Fall) nicht mit unangemessener Anstrengung am Schabbat. ("vier oder fünf" :) nicht unbedingt; wenn er will, kann er noch mehr entfernen.], aber nicht das Lagerhaus. [Das heißt, solange er nicht das gesamte Lagerhaus zu Boden leert, denn er könnte kommen, um Löcher zu bohren.] Es ist erlaubt, saubere Terumah zu entfernen. [Sogar ein Israelit, für den es nicht geeignet ist, darf bewege und entferne es, es ist fit für einen Cohein.], demai (Getreideverdächtiger als Zehnten), [es ist fit für die Armen, nämlich: "Die Armen können demai gefüttert werden." Da er, wenn er es wünscht, sein Eigentum hefker machen und sich "arm" machen kann, in welchem ​​Fall ihm Demai erlaubt wäre, ist es jetzt auch (als) passend für ihn.] Und Ma'aser Rishon, dessen Terumah war genommen, dh von welchem ​​Terumath Ma'aser genommen wurde, aber nicht Terumah Gedolah—Als ein Levit hervorkam und den Ma'aser in die Stiele nahm, als er noch nicht der Terumah Gedolah unterworfen war, wurde diese Verpflichtung erst erfüllt, wenn das Getreide im Stapel geglättet ist. Und dieser Levit, der hervorkam und den Ma'aser in die Stiele nahm, trennt nur Terumath Ma'aser, wonach er es essen kann, obwohl Terumah Gedolah nicht getrennt wurde.] Und Ma'aser Sheni und Hekdesh, die gewesen waren eingelöst, dh welche der Eigentümer eingelöst hatte und für die er den Auftraggeber gegeben hatte, aber nicht den fünften. Wir werden hiermit darüber informiert, dass sie (dennoch) zurückgezahlt werden und dass die fünfte (als) Schuld angesehen wird, die er zurückzahlen muss.] Und getrocknete Lupine, denn sie ist Nahrung für die Armen—aber (er darf) nicht (bewegen) tevel (nicht zehnten Korn), [sogar tevel d'rabanan, wie das, was in einem nicht perforierten Blumentopf gesät wird], und nicht ma'aser rishon, dessen Terumah nicht genommen worden war [wenn ein Levit trat vor und nahm Ma'aser, nachdem es im Stapel geglättet worden war, aber bevor Terumah Gedolah von ihm getrennt worden war, und er Terumath Ma'aser trennte, aber nicht Terumah Gedolah, dies ist "Ma'aser Rishon, dessen Terumah nicht hatte wurde genommen." Denn da es im Stapel geglättet und der Terumah unterworfen wurde, wenn er den Ma'aser Rishon nimmt, auch wenn er den Terumath Ma'aser trennt, solange er die Terumah Gedolah nicht trennt, ist es tevel und verboten zu sein bewegte sich am Schabbat.] und nicht Ma'aser Sheni und Hekdesh, die nicht erlöst wurden, dh als sie erlöst wurden, aber nicht in Übereinstimmung mit der Halacha, wie als er Ma'aser Sheni mit Silberfetzen erlöste. Denn ma'aser sheni wird nur mit Geld eingelöst, das ein Design hat (tzurah), wie in Deuteronomium 14:25 geschrieben steht: "Vetzarta (ähnlich wie 'tzurah') das Geld in deiner Hand." Und Hekdesh wird nicht mit Land erlöst, wie geschrieben steht (3. Mose 27:23): "Und er (der Cohein) wird an diesem Tag deine Bewertung geben."—etwas, das von Hand zu Hand gegeben wird.] und nicht luf [eine Art Bohne, die, wenn sie roh ist, nicht einmal für ein Tier geeignet ist. Rambam erklärt, dass es sich um eine Zwiebelsorte handelt.] Und nicht um Senf. R. Shimon b. Gamliel erlaubt es mit luf, denn es ist Nahrung für Raben [wie bei den Reichen, die Raben für die Show aufziehen. Die Halacha entspricht nicht R. Shimon b. Gamliel.]

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