Mischna
Mischna

Quoting%20commentary zu Sukkah 3:11

מָקוֹם שֶׁנָּהֲגוּ לִכְפֹּל, יִכְפֹּל. לִפְשֹׁט, יִפְשֹׁט. לְבָרֵךְ אַחֲרָיו, יְבָרֵךְ אַחֲרָיו. הַכֹּל כְּמִנְהַג הַמְּדִינָה. הַלּוֹקֵחַ לוּלָב מֵחֲבֵרוֹ בַשְּׁבִיעִית, נוֹתֵן לוֹ אֶתְרוֹג בְּמַתָּנָה, לְפִי שֶׁאֵין רַשַּׁאי לְלָקְחוֹ בַשְּׁבִיעִית:

An den Stellen, an denen es Brauch ist, [jeden Vers von "Odechah" bis zum Ende der Hallel] zu verdoppeln, verdoppelt er ihn [für den gesamten Abschnitt von "Hodu" bis "Odechah" wird alles verdoppelt (stilistisch) ) in der Schrift; und von "Odechah" abwärts wird es nicht verdoppelt, weshalb sie diese (letzteren) Verse gewöhnlich verdoppelten.] (An jenen Orten, an denen es Brauch ist, bei seinem Abschluss zu segnen, segnete er bei seinem Abschluss—alles nach dem Brauch des Ortes. [Aber der einleitende Segen von Hallel ist überall eine Mizwa und unterliegt nicht dem Brauch.] Wenn man einen Lulav von seinem Nachbarn [an am ha'aretz (eine verlernte Person)] auf shevi'ith (dem Sabbatjahr) kauft, er gibt ihm den Ethrog als Geschenk, denn es ist nicht erlaubt, ihn bei Shevi'ith zu kaufen. [Denn ein am ha'aretz ist verdächtig gegenüber shevi'ith. Obwohl er ihn für den Lulav bezahlen mag, wobei der Lulav nur eine Art Baumwachstum ist, das nicht der Heiligkeit des Scheichs unterliegt, darf er ihn nicht für den Ethrog bezahlen. Denn die Früchte von Shevi'ith müssen auf Shevi'ith entfernt werden—sie und ihr Geld. Deshalb muss er den Ethrog von ihm als Geschenk nehmen und ihm kein Geld dafür geben, damit die am ha'aretz ihn nicht in der Heiligkeit des Scheichs entfernen.]

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