Mischna
Mischna

Quoting%20commentary zu Nazir 4:5

נִזְרַק עָלֶיהָ אֶחָד מִן הַדָּמִים, אֵינוֹ יָכוֹל לְהָפֵר. רַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, אֲפִלּוּ נִשְׁחֲטָה עָלֶיהָ אַחַת מִכָּל הַבְּהֵמוֹת, אֵינוֹ יָכוֹל לְהָפֵר. בַּמֶּה דְבָרִים אֲמוּרִים, בְּתִגְלַחַת הַטָּהֳרָה. אֲבָל בְּתִגְלַחַת הַטֻּמְאָה, יָפֵר, שֶׁהוּא יָכוֹל לוֹמַר אִי אֶפְשִׁי בְאִשָּׁה מְנֻוָּלֶת. רַבִּי אוֹמֵר, אַף בְּתִגְלַחַת הַטָּהֳרָה יָפֵר, שֶׁהוּא יָכוֹל לוֹמַר אִי אֶפְשִׁי בְּאִשָּׁה מְגֻלָּחַת:

Wenn eines der Bluts (der Opfergaben) für sie gespritzt wurde, kann er (ihr Ehemann) es nicht länger annullieren. [Denn nachdem das Blut gespritzt wurde, darf sie Wein trinken und sich für die Toten unrein machen und steht nicht mehr unter einem Gelübde der Bedrängnis.] R. Akiva sagt: Selbst wenn eines der Tiere für sie geschlachtet wurde, er kann es nicht annullieren, [denn er würde einen Verlust von geweihtem Eigentum verursachen]. Wann ist das so? (dass er ihr Gelübde nicht annullieren kann)? Mit ihrer Rasur für Sauberkeit; aber wenn sie sich wegen Unreinheit rasiert, kann er es annullieren. [Denn sie muss zurückgehen und den Naziritismus der Sauberkeit zählen], denn er kann sagen: "Ich will keine 'geschädigte' Frau" [dh eine, die vom Trinken von Wein geplagt und eingeschränkt wird.] Rebbi sagt: Er kann es sogar mit ihrer Rasur für Sauberkeit annullieren und sagen: "Ich will keine rasierte Frau." [dh, damit sie nicht gezwungen wird, ihr Aussehen durch Rasieren zu "beschädigen", wobei die Rasur für eine Frau "schädlich" ist. Und die erste Tanna hält fest, dass die Rasur nicht beeinträchtigt, denn sie kann eine Perücke tragen. Die Halacha stimmt weder mit R. Akiva noch mit Rabbi überein.]

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