Mischna zu Yevamot 16:5
אֲפִלּוּ שָׁמַע מִן הַנָּשִׁים אוֹמְרוֹת, מֵת אִישׁ פְּלוֹנִי, דַּיּוֹ. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אֲפִלּוּ שָׁמַע מִן הַתִּינוֹקוֹת אוֹמְרִים, הֲרֵי אָנוּ הוֹלְכִין לִסְפֹּד וְלִקְבֹר אֶת אִישׁ פְּלוֹנִי, בֵּין שֶׁהוּא מִתְכַּוֵּן וּבֵין שֶׁאֵינוֹ מִתְכַּוֵּן. רַבִּי יְהוּדָה בֶן בָּבָא אוֹמֵר, בְּיִשְׂרָאֵל עַד שֶׁיְּהֵא מִתְכַּוֵּן. וּבְגוֹי, אִם הָיָה מִתְכַּוֵּן, אֵין עֵדוּתוֹ עֵדוּת:
Selbst wenn er Frauen belauschen hörte, die sagten: "Dieser Mann ist gestorben" (wo sie nicht aussagen wollen), reicht es aus, dass er aussagen kann, um seine Frau zu heiraten. R. Yehudah sagt: Auch wenn er belauschte Kinder, die sagten: "Wir werden diesen Mann trauern und begraben." [Die Gemara sagt, dass sie sagen müssen: "Wir kehren von der Trauer und Beerdigung dieses Mannes zurück." Und er muss sie auch über die Laudatio sprechen hören, nämlich: "Diese und diese Rabbiner waren da, und diese und diese Lobredner waren da." Denn es ist Brauch der Jugend, zu spielen und Namen zu erfinden. Und es kann sein, dass sie eine Ameise oder eine Heuschrecke begraben haben, die sie beim Namen eines bestimmten Mannes nennen.] (Der Sprecher wird geglaubt), ob er beabsichtigte (auszusagen). R. Yehudah b. Bava sagt: Mit einem Juden (ihm wird nicht geglaubt), bis er beabsichtigt (auszusagen); Wenn ein Nichtjude aussagen will, ist sein Zeugnis kein Zeugnis.
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