Mischna
Mischna

Mischna zu Pesachim 2:7

אֵין שׁוֹרִין אֶת הַמֻּרְסָן לַתַּרְנְגוֹלִים, אֲבָל חוֹלְטִין. הָאִשָּׁה לֹא תִשְׁרֶה אֶת הַמֻּרְסָן שֶׁתּוֹלִיךְ בְּיָדָהּ לַמֶּרְחָץ, אֲבָל שָׁפָה הִיא בִּבְשָׂרָהּ יָבֵשׁ. לֹא יִלְעֹס אָדָם חִטִּין וְיַנִּיחַ עַל מַכָּתוֹ בְּפֶסַח, מִפְּנֵי שֶׁהֵן מַחֲמִיצוֹת:

Es ist verboten, Morsan (grobe Kleie) für Hühner (auf Pesach) [in kaltem Wasser, und es versteht sich von selbst, in lauwarmem Wasser] zu tränken, aber es kann gerührt werden [in kochendem Wasser. Solange das Wasser kocht, kann es nicht zu Chametz werden. Und heutzutage wird sogar das Rühren mit heißem Wasser als verboten bezeichnet.] Eine Frau darf den Morsan, den sie mit ins Badehaus nimmt, nicht einweichen [um ihr Fleisch damit zu reiben, denn es wird durch Einweichen zu Chametz], aber sie kann reibe es trocken auf ihrem Fleisch [obwohl ihr Fleisch mit Wasser feucht ist]. Man darf kein Weizenkorn kauen und es auf seine Wunde auf Pesach legen, weil es dadurch zu Chametz wird.

Erkunde mischna zu Pesachim 2:7. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers