Mischna
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Mesorat%20hashas zu Pesachim 8:1

הָאִשָּׁה בִּזְמַן שֶׁהִיא בְּבֵית בַּעְלָהּ, שָׁחַט עָלֶיהָ בַּעְלָהּ וְשָׁחַט עָלֶיהָ אָבִיהָ, תֹּאכַל מִשֶּׁל בַּעְלָהּ. הָלְכָה רֶגֶל רִאשׁוֹן לַעֲשׂוֹת בְּבֵית אָבִיהָ, שָׁחַט עָלֶיהָ אָבִיהָ וְשָׁחַט עָלֶיהָ בַּעְלָהּ, תֹּאכַל בִּמְקוֹם שֶׁהִיא רוֹצָה. יָתוֹם שֶׁשָּׁחֲטוּ עָלָיו אַפֹּטְרוֹפְּסִין, יֹאכַל בִּמְקוֹם שֶׁהוּא רוֹצֶה. עֶבֶד שֶׁל שְׁנֵי שֻׁתָּפִין, לֹא יֹאכַל מִשֶּׁל שְׁנֵיהֶן. מִי שֶׁחֶצְיוֹ עֶבֶד וְחֶצְיוֹ בֶן חוֹרִין, לֹא יֹאכַל מִשֶּׁל רַבּוֹ:

Eine Frau — solange sie im Haus ihres Mannes ist —Wenn ihr Ehemann für sie geschlachtet und ihr Vater für sie geschlachtet hat, isst sie von ihrem Ehemann, [solange sie nicht angegeben hat, dass sie den ihres Vaters wünscht. Denn es wird angenommen, dass sie mit dem ihres Mannes gezählt werden möchte.] Wenn sie das erste Fest [nach ihrer Hochzeit] im Haus ihres Vaters verbracht hätte, [ist dies der Brauch]—Wenn ihr Vater für sie geschlachtet und ihr Ehemann für sie geschlachtet hat, isst sie, wo sie will. [Dies in einem Fall, in dem sie bis jetzt nicht die Gewohnheit hatte, immer zum Haus ihres Vaters zu "rennen", so dass wir Zweifel an ihrer Präferenz haben.] Eine Waise, für die Hausmeister geschlachtet haben [Wenn er zwei Hausmeister hatte und jeder nummerierte ihn für seinen Pesach], er isst, wo immer er will. Ein Bondsman von zwei Partnern isst von keinem. [Denn wer hat gewährt, dass die eine Hälfte mit der anderen nummeriert wird? Es gibt keine Änderung für ihn, es sei denn, die beiden sind sich einig, dass er mit einem von ihnen gezählt wird.] Einer, der halb Bondman-halb frei ist, isst nicht von seinem Herrn, sondern von seinem eigenen. Denn da die Halacha besagt, dass wir seinen Meister dazu zwingen, ihm einen Emanzipationsbescheid zu schreiben, gilt er als befreit und isst von sich selbst, obwohl er noch nicht befreit wurde.]

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