Mesorat%20hashas zu Pesachim 1:2
אֵין חוֹשְׁשִׁין שֶׁמָּא גָרְרָה חֻלְדָּה מִבַּיִת לְבַיִת וּמִמָּקוֹם לְמָקוֹם, דְּאִם כֵּן, מֵחָצֵר לְחָצֵר וּמֵעִיר לְעִיר, אֵין לַדָּבָר סוֹף:
Wir befürchten nicht, dass ein Wiesel (Chametz) von Haus zu Haus und von Ort zu Ort getragen hat. Wenn ja— von Hof zu Hof und von Stadt zu Stadt —Es gibt kein Ende der Sache! [Wenn er eine Ecke des Hauses durchsucht und in die andere Ecke kommt, braucht er keine Angst zu haben: "Vielleicht trug ein Wiesel Chametz zu dem bereits gesuchten Ort, als ich an diesen Ort kam, und ich muss zurückgehen und suchen." Denn wenn dies befürchtet werden sollte, müsste es auch von Hof zu Hof gefürchtet werden, nämlich: "Ich habe vorher nach meinem Nachbarn gesucht. Vielleicht brachte ein Wiesel nach meiner Suche Chametz aus dem Hof meines Nachbarn zu meinem— und es gibt kein Ende der Sache!]
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