Mesorat%20hashas zu Nedarim 11:1
וְאֵלּוּ נְדָרִים שֶׁהוּא מֵפֵר, דְּבָרִים שֶׁיֵּשׁ בָּהֶם עִנּוּי נֶפֶשׁ, אִם אֶרְחָץ וְאִם לֹא אֶרְחָץ, אִם אֶתְקַשֵּׁט וְאִם לֹא אֶתְקַשֵּׁט. אָמַר רַבִּי יוֹסֵי, אֵין אֵלּוּ נִדְרֵי עִנּוּי נָפֶשׁ:
Und dies sind die Gelübde, die er annulliert [Die Gemara erklärt, dass Gelübde und Eide beabsichtigt sind; denn in der Sprache der Weisen sind Eide in Gelübden enthalten.]: Dinge, die Bedrängnis mit sich bringen, nämlich: "Wenn ich bade" und wenn "ich nicht baden werde"; "Wenn ich mich schmücke" und wenn "ich mich nicht schmücken werde". [dh "Das Vergnügen am Baden ist mir für immer verboten, wenn ich heute bade"—Das ist ein Gelübde. "Shevuah, dass ich nicht baden werde"—Das ist ein Eid. Und in ähnlicher Weise: "Wenn ich mich selbst schmücke", nämlich: "Das Vergnügen der Verzierung ist mir für immer verboten, wenn ich mich heute schmücke." "und wenn" ich mich nicht schmücken werde ", nämlich: Shevuah, dass ich mich nicht schmücken werde."] R. Yossi sagte: Dies sind keine Gelübde der Bedrängnis. [R. Yossi unterscheidet sich von der ersten Tanna nur in Bezug auf Gelübde allein und sagt, dass "das Vergnügen des Badens für immer verboten ist, wenn ich heute bade" kein Gelübde der Bedrängnis ist; denn es ist ihr möglich, heute nicht zu baden, und das Vergnügen des Badens ist ihr nicht für immer verboten. Und eine eintägige Abstinenz vom Baden wird nicht als Leiden angesehen, denn eine eintägige Faulheit wird nicht als Faulheit angesehen. Die Halacha stimmt nicht mit R. Yossi überein. Und sowohl der Vater als auch der Ehemann heben Bedrängnisgelübde auf, wie geschrieben steht (Numeri 30:17): "zwischen einem Mann und seiner Frau, zwischen einem Vater und seiner Tochter." Der Vater wird hiermit mit dem Ehemann verglichen. So wie der Ehemann nur Leidensgelübde annulliert, annulliert auch der Vater nur Leidensgelübde. Und Rambam regiert, dass der Vater alle Gelübde und Eide annullieren kann, auch diejenigen, die nicht bedrängt sind, nämlich. (Ebd. 30: 6): "Alle ihre Gelübde und ihre Bande."]
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