Mesorat%20hashas zu Menachot 5:7
רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, שְׁלשָׁה מִינִים טְעוּנִים שָׁלשׁ מִצְוֹת, שְׁתַּיִם בְּכָל אַחַת וְאַחַת, וְהַשְּׁלִישִׁית אֵין בָּהֶן. וְאֵלּוּ הֵן, זִבְחֵי שַׁלְמֵי יָחִיד, וְזִבְחֵי שַׁלְמֵי צִבּוּר, וַאֲשַׁם מְצֹרָע. זִבְחֵי שַׁלְמֵי יָחִיד, טְעוּנִים סְמִיכָה חַיִּים, וּתְנוּפָה שְׁחוּטִים, וְאֵין בָּהֶם תְּנוּפָה חַיִּים. זִבְחֵי שַׁלְמֵי צִבּוּר, טְעוּנִים תְּנוּפָה חַיִּים וּשְׁחוּטִים, וְאֵין בָּהֶן סְמִיכָה. וַאֲשַׁם מְצֹרָע, טָעוּן סְמִיכָה וּתְנוּפָה חַי, וְאֵין בּוֹ תְנוּפָה שָׁחוּט:
Rabbi Shimon sagt: Es gibt drei Arten [von Opfern], die drei Gebote erfordern; zwei [der drei] gelten für jede Art, aber keiner von ihnen benötigt einen dritten. Und das sind sie: die Shelamim des Einzelnen, die Shelamim der Gemeinschaft und das Schuldopfer des Aussätzigen. Das Shelamim des Individuums erfordert das Auflegen der Hände für das lebende Tier und das Winken nach dem Schlachten, aber es erfordert kein Winken zu Lebzeiten. Die Shelamim der Gemeinde müssen zu Lebzeiten und auch nach dem Schlachten winken, aber es ist nicht erforderlich, die Hände aufzulegen . Das Schuldopfer des Aussätzigen erfordert das Auflegen der Hände und auch das Winken zu Lebzeiten, aber es erfordert kein Winken nach dem Schlachten.
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