Mischna
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Mesorat%20hashas zu Eduyot 8:2

הֵעִיד רַבִּי יְהוּדָה בֶן בָּבָא וְרַבִּי יְהוּדָה הַכֹּהֵן עַל קְטַנָּה בַת יִשְׂרָאֵל שֶׁנִּשֵּׂאת לְכֹהֵן, שֶׁהִיא אוֹכֶלֶת בַּתְּרוּמָה כֵּיוָן שֶׁנִּכְנְסָה לַחֻפָּה אַף עַל פִּי שֶׁלֹּא נִבְעָלָה. הֵעִיד רַבִּי יוֹסֵי הַכֹּהֵן וְרַבִּי זְכַרְיָה בֶן הַקַּצָּב עַל תִּינוֹקֶת שֶׁהֻרְהֲנָה בְאַשְׁקְלוֹן, וְרִחֲקוּהָ בְנֵי מִשְׁפַּחְתָּהּ, וְעֵדֶיהָ מְעִידִים אוֹתָהּ שֶׁלֹּא נִסְתְּרָה וְשֶׁלֹּא נִטְמָאָה. אָמְרוּ לָהֶם חֲכָמִים, אִם מַאֲמִינִים אַתֶּם שֶׁהֻרְהֲנָה, הַאֲמִינוּ, שֶׁלֹּא נִסְתְּרָה וְשֶׁלֹּא נִטְמָאָה. וְאִם אֵין אַתֶּם מַאֲמִינִים שֶׁלֹּא נִסְתְּרָה וְשֶׁלֹּא נִטְמְאָה, אַל תַּאֲמִינוּ שֶׁהֻרְהָנָה:

R. Yehudah b. Bava und R. Yehudah Hakohen sagten über die minderjährige Tochter [eine Waise] eines Israeliten aus, die einen Cohein heiratete, dass sie Terumah isst, sobald sie in die Chupa eintritt, obwohl sie noch keine ehelichen Beziehungen hatte (siehe 7: 9) ). [Es wird hier hinzugefügt, dass sie, sobald sie die Chupa betritt, obwohl sie noch keine ehelichen Beziehungen hatte (sie kann Terumah essen). Denn aus dem vorhergehenden Zeugnis können wir schließen, dass sie Terumah nur isst, wenn sie eheliche Beziehungen hatte. R. Yossi Hakohen und R. Zecharyah ben Hakatzav sagten über einen Minderjährigen aus, der [von Nichtjuden] in Aschkelon als Pfand genommen wurde und dessen Familie sie (von der Heirat mit einem Cohein) "distanzierte" und dessen Zeugen (von denen sie als genommen wurde) ein Versprechen) bezeugen, dass sie nicht abgesondert und nicht verletzt worden war—Die Weisen sagten zu ihnen (der Familie): Wenn Sie (den Zeugen) glauben, dass sie als Pfand genommen wurde, dann glauben Sie, dass sie nicht abgesondert und nicht verletzt worden war. Und wenn Sie nicht glauben, dass sie nicht abgesondert und nicht verletzt wurde, dann glauben Sie nicht, dass sie als Versprechen genommen wurde. [Und nur von diesem, von dem die Zeugen bezeugen, dass sie nicht verletzt worden war, sagten die Rabbiner—"Glaub ihr" und dass sie von ihrer Familie zu Unrecht distanziert worden war. Aber wenn sie keine Zeugen hatte (dass sie nicht verletzt worden war), dann ist eine Frau, die zu einer Zeit, als die Heiden die Oberhand hatten, als Geldversprechen genommen worden war, ihrem Ehemann, einem Cohein, verboten, ob sie es gewesen war bereitwillig oder gewaltsam genommen.]

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