Mischna
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Mesorat%20hashas zu Challah 2:3

הָאִשָּׁה יוֹשֶׁבֶת וְקוֹצָה חַלָּתָהּ עֲרֻמָּה, מִפְּנֵי שֶׁהִיא יְכוֹלָה לְכַסּוֹת עַצְמָהּ, אֲבָל לֹא הָאִישׁ. מִי שֶׁאֵינוֹ יָכוֹל לַעֲשׂוֹת עִסָּתוֹ בְטָהֳרָה, יַעֲשֶׂנָּה קַבִּין, וְאַל יַעֲשֶׂנָּה בְטֻמְאָה. וְרַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, יַעֲשֶׂנָּה בְטֻמְאָה וְאַל יַעֲשֶׂנָּה קַבִּים, שֶׁכְּשֵׁם שֶׁהוּא קוֹרֵא לַטְּהוֹרָה, כָּךְ הוּא קוֹרֵא לַטְּמֵאָה, לְזוֹ קוֹרֵא חַלָּה בַשֵּׁם וּלְזוֹ קוֹרֵא חַלָּה בַשֵּׁם, אֲבָל קַבַּיִם אֵין לָהֶם חֵלֶק בַּשֵּׁם:

Eine Frau kann sitzen und ihre Challah trennen [und den Segen machen], während sie nackt ist, da sie die Fähigkeit hat, sich zu bedecken [indem sie ihre Beine kreuzt], aber ein Mann kann dies nicht tun. Wer seinen Teig nicht in Reinheit kneten kann, sollte ihn in kleineren Portionen von separatem Kabim [sing. Kav eine bestimmte Volumeneinheit, jede weniger als die in Challah vorgeschriebene Mindestmenge ] herstellen, anstatt den Teig in einem Zustand der Unreinheit zu machen. Rabbi Akiva sagt, lass es beschmutzen und in einen Zustand der Unreinheit versetzen , anstatt es in getrennten Kabim zu machen , denn so wie man [ Challah ] als rein bezeichnet, so bezeichnet man das, was unrein ist. Er bezeichnet einen [den Unreinen] als Challah und er bezeichnet einen [den Reinen] als Challah , aber separate Kabim- Mengen haben keinen Anteil im Namen [von Challah ].

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