Mesorat%20hashas zu Arakhin 8:5
הַמַּחֲרִים בְּנוֹ וּבִתּוֹ, עַבְדּוֹ וְשִׁפְחָתוֹ הָעִבְרִים, וּשְׂדֵה מִקְנָתוֹ, אֵינָן מֻחְרָמִים, שֶׁאֵין אָדָם מַחֲרִים דָּבָר שֶׁאֵינוֹ שֶׁלּוֹ. כֹּהֲנִים וּלְוִיִּם אֵינָן מַחֲרִימִין, דִּבְרֵי רַבִּי יְהוּדָה. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, הַכֹּהֲנִים אֵינָן מַחֲרִימִין, שֶׁהַחֲרָמִים שֶׁלָּהֶם. הַלְוִיִּם מַחֲרִימִים, שֶׁאֵין הַחֲרָמִים שֶׁלָּהֶן. רַבִּי אוֹמֵר, נִרְאִים דִּבְרֵי רַבִּי יְהוּדָה בַּקַּרְקָעוֹת, שֶׁנֶּאֱמַר (ויקרא כה), כִּי אֲחֻזַּת עוֹלָם הוּא לָהֶם, וְדִבְרֵי רַבִּי שִׁמְעוֹן בְּמִטַּלְטְלִים, שֶׁאֵין הַחֲרָמִים שֶׁלָּהֶם:
Wenn man seinen Sohn oder seine Tochter oder seinen hebräischen Sklaven oder seine Sklavin oder sein Feld [durch Kauf erworben] verbietet, gelten sie nicht als [gültig] verboten, da man etwas, das ihm nicht gehört, nicht verbieten kann. Priester und Leviten können [ihre Habseligkeiten] nicht verbieten - [das sind] die Worte von Rabbi Juda; Rabbi Shimon sagt: Die Priester können nicht verbieten, weil ihnen verbotene Dinge gehören, aber Leviten können verbieten, weil verbotene Dinge ihnen nicht gehören. Rabbi sagt: Die Worte von Rabbi Juda scheinen in Fällen von unbeweglichem Vermögen akzeptabel zu sein, wie gesagt wird: „Denn das ist ihr ewiger Besitz“ (3. Mose 25:34), und die Worte von Rabbi Shimon scheinen in Fällen von beweglichem Eigentum akzeptabel zu sein, da Dinge, die verboten sind, fallen nicht auf sie.
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