Mischna
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Jewish%20thought zu Peah 1:3

נוֹתְנִין פֵּאָה מִתְּחִלַּת הַשָּׂדֶה וּמֵאֶמְצָעָהּ. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, וּבִלְבַד שֶׁיִּתֵּן בַּסּוֹף כַּשִּׁעוּר. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אוֹמֵר, אִם שִׁיֵּר קֶלַח אֶחָד, סוֹמֵךְ לוֹ מִשּׁוּם פֵּאָה. וְאִם לָאו, אֵינוֹ נוֹתֵן אֶלָּא מִשּׁוּם הֶפְקֵר:

Man kann Peah vom Anfang des Feldes oder von seiner Mitte geben. Rabbi Shimon sagt: Nur wenn man am Ende das volle Maß gibt. Rabbi Yehudah sagt: Wenn man auch nur einen Stiel [am Ende] gelassen hat, schließt er sich ihm an [was er am Anfang oder in der Mitte gelassen hat, und es wird Peah ], wenn nicht, hat er es nur besitzerlos gemacht.

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