Halakhah zu Tahorot 1:3
נִבְלַת הָעוֹף הַטָּמֵא צְרִיכָה מַחֲשָׁבָה וְהֶכְשֵׁר, וּמְטַמְּאָה טֻמְאַת אֳכָלִין בְּכַבֵּיצָה, וְכַחֲצִי פְרָס לִפְסֹל אֶת הַגְּוִיָּה, וְאֵין בָּהּ כַּזַּיִת בְּבֵית הַבְּלִיעָה, וְהָאוֹכְלָהּ אֵין טָעוּן הֶעֱרֵב שֶׁמֶשׁ, וְאֵין חַיָּבִין עָלֶיהָ עַל בִּיאַת מִקְדָּשׁ. אֲבָל שׂוֹרְפִין עָלֶיהָ אֶת הַתְּרוּמָה, וְהָאוֹכֵל אֵבָר מִן הַחַי מִמֶּנָּה אֵינוֹ סוֹפֵג אֶת הָאַרְבָּעִים, וְאֵין שְׁחִיטָתָהּ מְטַהֲרְ תָּהּ. הַכְּנָפַיִם וְהַנּוֹצָה, מִטַּמְּאוֹת וּמְטַמְּאוֹת וּמִצְטָרְפוֹת. הַחַרְטוֹם וְהַצִּפָּרְנַיִם, מִטַּמְּאִין וּמְטַמְּאִים וּמִצְטָרְפִין:
Der Kadaver eines unreinen Geflügels erfordert Gedanken [man muss zunächst daran denken, es für Lebensmittel zu verwenden] und Grundierung [für Verunreinigungen, indem man nass wird]; und es macht Lebensmittel unrein, wenn es [mindestens das Volumen] einem Ei entspricht, und [mindestens das Volumen] einem halben Laib entspricht, macht den eigenen Körper ungültig [vom Essen von Terumah, indem es ihn unrein macht]; und es hat nicht [das Gesetz, einen unrein zu machen], wenn es geschluckt wird, wenn es [mindestens das Volumen] hat, das einer Olive entspricht; und wer es isst, muss nicht bis zum Sonnenuntergang warten [am Tag seines Eintauchens, bevor er wieder rein wird]; und man haftet nicht dafür, den Tempel [während unrein] deswegen zu betreten; aber Terumah wird auf seine Rechnung verbrannt [dh eine, die durch sie unrein gemacht wird, macht Terumah unrein]; und einer, der ein Glied isst, das ihm zu Lebzeiten entnommen wurde, erträgt die vierzig [Wimpern] nicht; und das Schlachten reinigt es nicht. Die Flügel und Federn können unrein und unrein gemacht werden und werden addiert. Der Schnabel und die Krallen können unrein gemacht werden, können unrein gemacht werden und werden zusammenaddiert.
Erkunde halakhah zu Tahorot 1:3. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.