Halakhah zu Megillah 2:2
קְרָאָהּ סֵרוּגִין, וּמִתְנַמְנֵם, יָצָא. הָיָה כוֹתְבָהּ, דּוֹרְשָׁהּ, וּמַגִּיהָהּ, אִם כִּוֵּן לִבּוֹ, יָצָא. וְאִם לָאו, לֹא יָצָא. הָיְתָה כְּתוּבָה בְּסַם, וּבְסִקְרָא, וּבְקוֹמוֹס וּבְקַנְקַנְתּוֹם, עַל הַנְּיָר וְעַל הַדִּפְתְּרָא, לֹא יָצָא, עַד שֶׁתְּהֵא כְּתוּבָה אַשּׁוּרִית, עַל הַסֵּפֶר וּבִדְיוֹ:
Wenn er es verzweifelt liest [dh wenn er ein wenig liest und innehält und dann ein wenig mehr liest und wieder innehält —selbst wenn die Pause länger ist als die, die erforderlich ist, um das Ganze zu vervollständigen] (oder) wenn er (beim Lesen) "schlummert", erfüllt er die Verpflichtung. Wenn er es kopierte, (oder) erklärte oder Korrektur las, [("Wenn er es kopierte" :) :) als ob alles geschrieben und vor ihm gelegen wäre, und er es kopierte (denn er erfüllt seine Verpflichtung nicht es sei denn, er liest aus einem Megillah, der vollständig geschrieben ist)]—wenn er die Absicht hatte [seine Verpflichtung mit einer solchen Lektüre zu erfüllen], erfüllt er seine Verpflichtung; wenn nicht, erfüllt er es nicht. Wenn es mit Sam [einem Kraut], Sikra [einem rot färbenden Stein], Komos [einer Art Harz], Vitriol, auf Papier oder auf Diftera [unfertigem Fell] geschrieben wäre—verarbeitet mit Salz und Mehl, aber nicht mit Gallnuss], erfüllt er seine Verpflichtung nicht; aber es muss Ashurith auf einer Schriftrolle und in Tinte geschrieben sein.
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