Halakhah zu Maasrot 1:6
הַפֶּרֶד וְהַצִּמּוּקִין וְהֶחָרוּבִין, מִשֶּׁיַּעֲמִיד עֲרֵמָה. הַבְּצָלִים, מִשֶּׁיְּפַקֵּל. וְאִם אֵינוֹ מְפַקֵּל, מִשֶּׁיַּעֲמִיד עֲרֵמָה. הַתְּבוּאָה, מִשֶּׁיְּמָרֵחַ. וְאִם אֵינוֹ מְמָרֵחַ, עַד שֶׁיַּעֲמִיד עֲרֵמָה. הַקִּטְנִיּוֹת, מִשֶּׁיִּכְבֹּר. וְאִם אֵינוֹ כוֹבֵר, עַד שֶׁיְּמָרֵחַ. אַף עַל פִּי שֶׁמֵּרַח, נוֹטֵל מִן הַקֻּטָּעִים וּמִן הַצְּדָדִים וּמִמַּה שֶׁבְּתוֹךְ הַתֶּבֶן, וְאוֹכֵל:
Getrockneter Granatapfel, Rosinen und Johannisbrotbäume [benötigen den Zehnten] ab dem Zeitpunkt, an dem er einen Stapel stapelt. Zwiebeln, ab wann er [sie] schält. Wenn er nicht schält, stapelt er einen Stapel. Getreide, ab wann er es glättet. Wenn er nicht gerade glättet, ab wann er einen Stapel stapelt. Bohnen, von wann er [es] sieben. Wenn er nicht sieben kann, ab wann glättet er sogar. Obwohl er gesiebt hat, kann er von den Gebrochenen und von den Seiten und von dem, was mitten im Getreide ist, nehmen und es essen.
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