Mischna
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Halakhah zu Beitzah 3:3

בְּהֵמָה מְסֻכֶּנֶת לֹא יִשְׁחֹט, אֶלָּא אִם כֵּן יֵשׁ שָׁהוּת בַּיּוֹם לֶאֱכֹל מִמֶּנָּה כַּזַּיִת צָלִי. רַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, אֲפִלּוּ כַזַּיִת חַי מִבֵּית טְבִיחָתָהּ. שְׁחָטָהּ בַּשָּׂדֶה, לֹא יְבִיאֶנָּה בְמוֹט וּבְמוֹטָה. אֲבָל מֵבִיא בְיָדוֹ אֵבָרִים אֵבָרִים:

Man darf ein sterbgefährdetes Tier nicht schlachten (was er nicht braucht, wenn er bereits gegessen hat), es sei denn, der Tag hat Zeit, eine Olivengröße davon geröstet zu essen. R. Akiva sagt: (Es ist erlaubt) sogar (wenn er genug Zeit zum Essen hat) eine olivgrüne, rohe, von ihrem Schlachtplatz, [wo sie von ihrer Haut getrennt und bereit ist (gegessen zu werden). Die Halacha stimmt nicht mit R. Akiva überein.] Er darf sie nicht auf eine große oder kleine Stange bringen [von zwei Männern getragen, weil dies die Aufmerksamkeit auf sich zieht und die Würde des Festivals beeinträchtigt], aber er bringt sie Stück für Stück in seiner Hand.

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