Mischna
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Kommentar zu Nedarim 7:9

שֶׁאַתְּ נֶהֱנֵית לִי עַד הַפֶּסַח אִם תֵּלְכִי לְבֵית אָבִיךְ עַד הֶחָג, הָלְכָה לִפְנֵי הַפֶּסַח, אֲסוּרָה בַהֲנָאָתוֹ עַד הַפֶּסַח. אַחַר הַפֶּסַח, בְּלֹא יַחֵל דְּבָרוֹ. שֶׁאַתְּ נֶהֱנֵית לִי עַד הֶחָג אִם תֵּלְכִי לְבֵית אָבִיךְ עַד הַפֶּסַח, וְהָלְכָה לִפְנֵי הַפֶּסַח, אֲסוּרָה בַהֲנָאָתוֹ עַד הֶחָג, וּמֻתֶּרֶת לֵילֵךְ אַחַר הַפָּסַח:

(Wenn einer zu seiner Frau sagte: "Ich schwöre) Sie profitieren von mir bis Pesach, wenn Sie bis zum Fest (Sukkot) zum Haus Ihres Vaters gehen." [Wenn es nach Sukkot wäre und er ihr verbietet, bis Pesach von ihm zu profitieren, wenn sie ging bis Sukkot zum Haus ihres Vaters], wenn sie vor Pesach ging, ist ihr bis Pesach verbotene Leistung; (wenn sie ging) Nach Pesach ist er in der Übertretung, sein Gelübde zu brechen. [Das heißt, wenn sie Pesach nachging, ist er in der Übertretung, sein Gelübde rückwirkend für das zu brechen, was sie vor Pesach von ihm profitiert hat.] (Wenn er zu ihr sagte: "Ich bevow) Sie profitieren von mir bis zum Festival, wenn Sie gehen bis Pesach zum Haus deines Vaters: "Wenn sie vor Pesach ging, ist es ihr verboten, bis zum Fest von ihm zu profitieren, und sie darf nach Pesach gehen."

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