ה גַּרְעִינֵי תְרוּמָה, בִּזְמַן שֶׁהוּא מְכַנְּסָן, אֲסוּרוֹת, וְאִם הִשְׁלִיכָן, מֻתָּרוֹת. וְכֵן עַצְמוֹת הַקָּדָשִׁים, בִּזְמַן שֶׁהוּא מְכַנְּסָן, אֲסוּרִין, וְאִם הִשְׁלִיכָן, מֻתָּרִין. הַמֻּרְסָן מֻתָּר. סֻבִּין שֶׁל חֲדָשׁוֹת אֲסוּרוֹת, וְשֶׁל יְשָׁנוֹת מֻתָּרוֹת. וְנוֹהֵג בַּתְּרוּמָה כְּדֶרֶךְ שֶׁהוּא נוֹהֵג בַּחֻלִּין. הַמְסַלֵּת קַב אוֹ קַבַּיִם לִסְאָה, לֹא יְאַבֵּד אֶת הַשְּׁאָר, אֶלָּא יַנִּיחֶנּוּ בְּמָקוֹם הַמֻּצְנָע:
5 Die Fruchtkerne von <span dir="rtl">תרומה</span> sind, so lange sie der Priester inne hält, Andern verboten; aber wenn er sie weggeworfen hat, erlaubt. Ebenso sind die Knochen von Heiligem, so lange sie der Priester inne hält, Andern verboten, und sobald er sie weggeworfen, erlaubt. — Die grobe Kleie von <span dir="rtl">תרומה</span> ist Jedem erlaubt, feine aber unerlaubt, wenn sie von frischem Weizen; aber erlaubt, wenn sie von altem Weizen ist. Man kann übrigens mit der <span dir="rtl">תרומה</span> verfahren, wie mit <span dir="rtl">חולין</span>. Wer feines Mehl bereitet, etwa nur ein oder zwei Kab aas einem <span dir="rtl">סאה</span>, soll jedoch das übrige nicht verderben, sondern an einem wohlverwahrten Ort niederlegen.