י עוֹשִׂין מַעֲקֶה לְגַג וּלְמִרְפֶּסֶת מַעֲשֵׂה הֶדְיוֹט, אֲבָל לֹא מַעֲשֵׂה אֻמָּן. שָׁפִין אֶת הַסְּדָקִין וּמַעְגִּילִין אוֹתָן בַּמַּעְגִּילָה בַּיָּד וּבָרֶגֶל, אֲבָל לֹא בַמַּחֲלָצָיִם. הַצִּיר וְהַצִּנּוֹר וְהַקּוֹרָה וְהַמַּנְעוּל וְהַמַּפְתֵּחַ שֶׁנִּשְׁבְּרוּ, מְתַקְּנָן בַּמּוֹעֵד, וּבִלְבַד שֶׁלֹּא יְכַוֵּן מְלַאכְתּוֹ בַּמּוֹעֵד, וְכָל כְּבָשִׁין שֶׁהוּא יָכוֹל לֶאֱכֹל מֵהֶן בַּמּוֹעֵד, כּוֹבְשָׁן:
10 Man macht einem Dache oder einem Gange in kunstloser Weise ein Geländer, aber nicht in handwerksmässiger Art. Man verklebt Spalten und verstreicht sie mittels einer Walze mit der Hand oder mit dem Fusse, jedoch nicht mit der Kelle. Sind Türangel, Türband, Balken, Schloss oder Schlüssel zerbrochen, darf man sie am Feste instand setzen, nur darf man seine Arbeit nicht auf das Fest ansetzen. Und alles Einzulegende, von dem man am Feste essen kann, darf man einlegen.