ט מִי שֶׁהָיוּ פֵרוֹתָיו רְחוֹקִים מִמֶּנּוּ, צָרִיךְ לִקְרוֹא לָהֶם שֵׁם. מַעֲשֶׂה בְרַבָּן גַּמְלִיאֵל וְהַזְּקֵנִים שֶׁהָיוּ בָאִין בִּסְפִינָה, אָמַר רַבָּן גַּמְלִיאֵל, עִשּׂוּר שֶׁאֲנִי עָתִיד לָמוֹד, נָתוּן לִיהוֹשֻׁעַ, וּמְקוֹמוֹ מֻשְׂכָּר לוֹ. עִשּׂוּר אַחֵר שֶׁאֲנִי עָתִיד לָמֹד, נָתוּן לַעֲקִיבָא בֶן יוֹסֵף שֶׁיִּזְכֶּה בוֹ לָעֲנִיִּים, וּמְקוֹמוֹ מֻשְׂכָּר לוֹ. אָמַר רַבִּי יְהוֹשֻׁעַ, עִשּׂוּר שֶׁאֲנִי עָתִיד לָמוֹד נָתוּן לְאֶלְעָזָר בֶּן עֲזַרְיָה, וּמְקוֹמוֹ מֻשְׂכָּר לוֹ. וְנִתְקַבְּלוּ זֶה מִזֶּה שָׂכָר:
9 Derjenige, dessen Früchte von ihm fern liegen, muss namentlich bestimmen. Einst geschah es, dass Rabban Gamliel und die Ältesten sich im Schiffe befanden; da sprach R. Gamliel: Der erste Zehnt, den ich abmessen werde, gehöre dem Josua, und dessen Ort, sei ihm von jetzt an, vermietet; der andere (Armen-) Zehnt, den ich abmessen werde, gehöre dem Akiba Sohn Josephs, damit er ihn für die Armen in Besitz nehme, und dessen Ort sei ihm vermietet. Darauf sprach R. Josua: Der Zehnt, den ich abmessen werde, gehöre dem Elasar Sohn Asarjah’s, und dessen Ort sei ihm vermietet. Hierauf empfing Einer vom Andern das Mietsgeld.