ז שְׁלשָׁה בָתִּים הֵן. בַּיִת שֶׁבָּנוּי מִתְּחִלָּה לַעֲבוֹדָה זָרָה, הֲרֵי זֶה אָסוּר. סִיְּדוֹ וְכִיְּרוֹ לַעֲבוֹדָה זָרָה וְחִדֵּשׁ, נוֹטֵל מַה שֶּׁחִדֵּשׁ. הִכְנִיס לְתוֹכָה עֲבוֹדָה זָרָה וְהוֹצִיאָהּ, הֲרֵי זֶה מֻתָּר. שָׁלשׁ אֲבָנִים הֵן. אֶבֶן שֶׁחֲצָבָהּ מִתְּחִלָּה לְבִימוֹס, הֲרֵי זוֹ אֲסוּרָה. סִיְּדָהּ וְכִיְּרָהּ לְשֵׁם עֲבוֹדָה זָרָה וְחִדֵּשׁ, נוֹטֵל מַה שֶּׁחִדֵּשׁ. הֶעֱמִיד עָלֶיהָ עֲבוֹדָה זָרָה וְסִלְּקָהּ, הֲרֵי זוֹ מֻתֶּרֶת. שָׁלשׁ אֲשֵׁרוֹת הֵן. אִילָן שֶׁנְּטָעוֹ מִתְּחִלָּה לְשֵׁם עֲבוֹדָה זָרָה, הֲרֵי זֶה אָסוּר. גִּדְּעוֹ וּפִסְּלוֹ לְשֵׁם עֲבוֹדָה זָרָה וְהֶחֱלִיף, נוֹטֵל מַה שֶּׁהֶחֱלִיף. הֶעֱמִיד תַּחְתֶּיהָ עֲבוֹדָה זָרָה וּבִטְּלָהּ, הֲרֵי זֶה מֻתָּר. אֵיזוֹ הִיא אֲשֵׁרָה, כֹּל שֶׁיֵּשׁ תַּחְתֶּיהָ עֲבוֹדָה זָרָה. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, כֹּל שֶׁעוֹבְדִין אוֹתָהּ. וּמַעֲשֶׂה בְצַיְדָּן בְּאִילָן שֶׁהָיוּ עוֹבְדִין אוֹתוֹ, וּמָצְאוּ תַחְתָּיו גָּל. אָמַר לָהֶן רַבִּי שִׁמְעוֹן, בִּדְקוּ אֶת הַגַּל הַזֶּה, וּבְדָקוּהוּ וּמָצְאוּ בוֹ צוּרָה. אָמַר לָהֶן, הוֹאִיל וְלַצּוּרָה הֵן עוֹבְדִין, נַתִּיר לָהֶן אֶת הָאִילָן:
7 Es gibt dreierlei [Götzen-Häuser: Ein; Haus, das man ursprünglich zum Götzendienste erbaut hat, ist verboten; hat man es bloß zum Götzendienste übertüncht, mit Bildwerk versehen oder sonst was Neues daran gemacht, so braucht man nur das Neue wegzunehmen; hat man bloß einen Götzen hineingestellt und ihn wieder herausgenommen, so ist es erlaubt. Es gibt dreierlei [Götzen-]Steine: Ein Stein, den man ursprünglich zum Götzenbild-Gestell ausgehauen, ist verboten; hat man ihn bloß für den Götzen angestrichen, mit Bildwerk geschmückt oder sonst was Neues daran gemacht, so braucht man nur das Neue wegzunehmen; hat man bloß einen Götzen darauf gestellt und ihn wieder entfernt, so ist der Stein erlaubt. Es gibt dreierlei Ascherot: Ein Baum, den man ursprünglich zum Götzendienst gepflanzt hat, ist verboten, hat man ihn zum Götzendienste behauen oder beschnitten, und er hat neue Schösslinge hervorgebracht, so braucht man nur die neuen Schösslinge wegzunehmen; hat man einen Götzen darunter gestellt und diesen dann nichtig gemacht, so ist jener erlaubt. Was heißt eine Aschera? Ein Baum, unter dem ein Götze steht. R. Simon sagt: Ein Baum, den man anbetet. Einst geschah es zu Zidon, dass man einen Baum an betete, unter dem ein Steinhaufe sich befand; da sprach R. Simon zu ihnen: Untersuchet diesen Steinhäufen! Man untersuchte ihn und fand ein Bild in demselben; da sprach er zu ihnen: Da sie das Bild anbeten, so können wir euch den Baum erlauben.