Talmud zu Eruvin 8:1
כֵּיצַד מִשְׁתַּתְּפִין בַּתְּחוּמִין. מֵנִיחַ אֶת הֶחָבִית וְאוֹמֵר, הֲרֵי זֶה לְכָל בְּנֵי עִירִי, לְכָל מִי שֶׁיֵּלֵךְ לְבֵית הָאֵבֶל אוֹ לְבֵית הַמִּשְׁתֶּה. וְכֹל שֶׁקִּבֵּל עָלָיו מִבְּעוֹד יוֹם, מֻתָּר. מִשֶּׁתֶּחְשַׁךְ, אָסוּר, שֶׁאֵין מְעָרְבִין מִשֶּׁתֶּחְשָׁךְ:
Wie entsteht eine tchum (Sabbat-gebundene) Partnerschaft? Er stellt den (Lebensmittel-) Krug ab und sagt: "Dies ist für alle Männer meiner Stadt, für jeden, der zum Haus des Trauernden oder zum Haus des (Hochzeits-) Festes geht [dh für Mizwa-Zwecke, das herrschende Wesen : Eruvei tchumin werden nur für Mizwa-Zwecke hergestellt.] Und alle, die es auf sich genommen haben [sich auf dieses Eruv zu verlassen], während es noch Tag war, dürfen dies tun. Und nach Einbruch der Dunkelheit (dh am Schabbat) ist es verboten, ein Eruv, der nicht nach Einbruch der Dunkelheit gemacht wurde. [Dies, als sie ihn (vom Eruv) nicht informierten, während es noch Tag war; aber wenn sie es taten, selbst wenn er es auf sich nahm, sich erst danach auf diesen Eruv einer Gewissheit zu verlassen es war dunkel geworden, es ist erlaubt.]
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