Mischna
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Talmud zu Bava Batra 9:4

הָאַחִין הַשֻּׁתָּפִין שֶׁנָּפַל אֶחָד מֵהֶן לָאֻמָּנוּת, נָפַל לָאֶמְצַע. חָלָה וְנִתְרַפָּא, נִתְרַפָּא מִשֶּׁל עַצְמוֹ. הָאַחִין שֶׁעָשׂוּ מִקְצָתָן שׁוּשְׁבִינוּת בְּחַיֵּי הָאָב, חָזְרָה שׁוּשְׁבִינוּת, חָזְרָה לָאֶמְצַע, שֶׁהַשּׁוּשְׁבִינוּת נִגְבֵּית בְּבֵית דִּין. אֲבָל הַשּׁוֹלֵחַ לַחֲבֵרוֹ כַּדֵּי יַיִן וְכַדֵּי שֶׁמֶן, אֵינָן נִגְבִּין בְּבֵית דִּין, מִפְּנֵי שֶׁהֵן גְּמִילוּת חֲסָדִים:

Wenn Brüder Partner waren und einer von ihnen eine königliche Sinekure erhielt, [es ist üblich, dass der König einen Mann für ein oder zwei Monate als Steuereintreiber für alle Häuser der Stadt ernennt], dann ist es [der gesamte Gewinn] von allen Brüdern geteilt, wobei die Position aufgrund ihres Vaters zu ihm gekommen war. Aber wenn er es durch seine Schärfe, seine Eminenz oder seine Weisheit gesichert hat, dann ist sein Gewinn sein.] Wenn er krank wurde und geheilt wurde, wird er auf eigene Kosten geheilt. [Wenn er versehentlich krank wurde, dh wenn er seine Gesundheit nicht vernachlässigte, wird er aus dem gemeinsamen Fonds geheilt. Wenn er aber durch (Übermaß) an Kälte oder Hitze und dergleichen krank wird, von denen geschrieben steht (Sprüche 22: 5): "Wer seine Seele beschützt, wird sich von ihnen fernhalten", heißt es in der Mischna, dass er auf eigene Kosten geheilt wird.] Wenn einige der Brüder zu Lebzeiten des Vaters Shushbinuth zur Verfügung stellten—Wenn der Shushbinuth zurückkehrt, kehrt er zu allen zurück. denn shushbinuth wird in beth-din gefordert. ["Shushbinuth"— man nimmt eine Mahlzeit und ein Geschenk an die Chuppa (die Trauung) und isst mit dem Bräutigam —wer erwidert, wenn der andere eine Frau nimmt. Und wenn der Vater Shushbinuth ohne Qualifikation mit einem seiner Söhne sandte und es nach dem Tod des Vaters zurückkehrte, kehrte es zu allen zurück. Denn es wird als Darlehen angesehen, das in Beth-Din genau ist. Denn wer Shushbinuth zu seinem Nachbarn bringt, kann zurückkehren und es unter entsprechenden Umständen von ihm in Beth-Din fordern, dh dass die Ehe des zweiten wie die des ersten ist—wenn (Ehe mit) einer Jungfrau, einer Jungfrau; wenn eine Witwe, eine Witwe; wenn in der Öffentlichkeit, in der Öffentlichkeit; wenn privat, privat. Denn der zweite kann zum ersten sagen: "Ich werde nur mit dir machen, wie du es mit mir getan hast."] Aber wenn man seinen Nachbarn Krüge mit Wein oder Krüge mit Öl schickt [ohne Chuppa oder mit Chuppa, aber ohne mit ihm essen gehen], es wird in Beth-Din nicht gefordert, denn es ist (ein Akt der) Güte (allein) [dh es ist kein Shushbinuth, sondern ein Geschenk.]

Jerusalem Talmud Ketubot

231This paragraph refers to the statement about medical costs. Rabban Simeon ben Gamliel stated232Tosephta 4:5; Babli, 52b.: For any hurt which has a fixed medical fee, she is healed from her ketubah. If it does not have a fixed medical fee, she is healed from the estate233If she is a widow who preferred to be sustained by the estate instead of collecting her ketrubah in cash.. As the following: A woman came to Rebbi Joḥanan. He asked her: Did your doctor give a fixed price? She said, no234He told her to insist the doctor be paid for each visit, not to give the treatment on an all-inclusive fixed price. In Baba Batra 9:6, 17a 1. 20, the woman is identified as a relative of R. Simeon ben Abba. In the Babli, 52b, R. Joḥanan is reported to have sided with the heirs, telling them to get an all-inclusive price from the doctor.. Did not Rebbi Ḥaggai say in the name of Rebbi Joshua ben Levi: “Do not turn yourself into an pleader235Mishnah Abot 1:8. It is unethical for a judge to dispense legal advice.,” that one shall not disclose the judgment to a party? He knew her to be honest236She would not change her behavior based on the information received from him..
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