Related%20passage zu Sanhedrin 8:3
גָּנַב מִשֶּׁל אָבִיו וְאָכַל בִּרְשׁוּת אָבִיו, מִשֶּׁל אֲחֵרִים וְאָכַל בִּרְשׁוּת אֲחֵרִים, מִשֶּׁל אֲחֵרִים וְאָכַל בִּרְשׁוּת אָבִיו, אֵינוֹ נַעֲשֶׂה בֵן סוֹרֵר וּמוֹרֶה, עַד שֶׁיִּגְנֹב מִשֶּׁל אָבִיו וְיֹאכַל בִּרְשׁוּת אֲחֵרִים. רַבִּי יוֹסֵי בַר רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, עַד שֶׁיִּגְנֹב מִשֶּׁל אָבִיו וּמִשֶּׁל אִמּוֹ:
Wenn er von seinem Vater gestohlen und in der Domäne seines Vaters gegessen hat] Obwohl er gewöhnlich etwas von seinem Vater stehlen kann, weil er es in der Domäne seines Vaters isst, hat er immer Angst, von seinem Vater gesehen zu werden, und wird nicht in seiner bestehen bleiben stehlen.]; (wenn er gestohlen hat) von anderen und im Bereich anderer gegessen [(Es ist nicht üblich, dass man immer in der Lage ist, von anderen zu stehlen, und er wird sich nicht daran gewöhnen.)], (wenn er gestohlen hat) von anderen und aß in der Domäne seines Vaters—er wird kein ben sorer umoreh, bis er von seinem Vater stiehlt [von dem er gewöhnlich stehlen kann] und im Bereich anderer isst [wo er keine Angst vor seinem Vater hat, so dass er sich definitiv daran gewöhnt stehlen.] R. Yossi b. R. Yehudah sagt: (Er haftet nicht), bis er von seinem Vater und seiner Mutter stiehlt, [von Eigentum, an dem ihr Ehemann keine Rechte hat, als wenn ein anderer ihr Eigentum als Geschenk gegeben hat, unter der Bedingung, dass ihr Ehemann keine Rechte hat drin. Die Halacha entspricht nicht R. Yossi b. R. Yehudah.]
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