Mischna
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הַמְקַבֵּל שָׂדֶה מֵחֲבֵרוֹ, מְקוֹם שֶׁנָּהֲגוּ לִקְצֹר, יִקְצֹר, לַעֲקֹר, יַעֲקֹר, לַחֲרשׁ אַחֲרָיו, יַחֲרשׁ. הַכֹּל כְּמִנְהַג הַמְּדִינָה. כְּשֵׁם שֶׁחוֹלְקִין בַּתְּבוּאָה, כָּךְ חוֹלְקִין בַּתֶּבֶן וּבַקַּשׁ. כְּשֵׁם שֶׁחוֹלְקִין בַּיַּיִן, כָּךְ חוֹלְקִין בַּזְּמוֹרוֹת וּבַקָּנִים. וּשְׁנֵיהֶם מְסַפְּקִין אֶת הַקָּנִים:

Wenn man ein Feld von seinem Nachbarn annimmt [in Arisuth (Pächter-Landwirtschaft), um (dem Eigentümer) eine Hälfte, ein Drittel oder ein Viertel (des Ertrags) oder in Chachiruth (Miete) für so viele und zu geben so viele Korin pro Jahr], an einem Ort, an dem es Brauch ist, (das Korn) zu schneiden, schneidet er es; um zu entwurzeln, entwurzelt er; um danach zu pflügen [nach dem Schneiden oder Entwurzeln, um die Wurzeln von schlechten Gräsern darin umzuwerfen und sie zu töten], pflügt er danach—alles nach dem Brauch des Landes. So wie sie das Korn teilen, so teilen sie das Stroh und die Stoppeln. So wie sie den Wein teilen, so teilen sie die Triebe und die (Wein-) Dauben. Und beide liefern die Dauben. [Dies ist der Grund (aus dem Vorhergehenden), dh warum teilen sie die Dauben? Weil beide jedes Jahr die neuen Dauben liefern.]

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