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מְצָאָהּ בָּרֶפֶת, אֵינוֹ חַיָּב בָּהּ. בִּרְשׁוּת הָרַבִּים, חַיָּב בָּהּ. וְאִם הָיְתָה בֵית הַקְּבָרוֹת, לֹא יִטַּמָּא לָהּ. אִם אָמַר לוֹ אָבִיו, הִטַּמֵּא, אוֹ שֶׁאָמַר לוֹ, אַל תַּחֲזִיר, לֹא יִשְׁמַע לוֹ. פָּרַק וְטָעַן, פָּרַק וְטָעַן, אֲפִלּוּ אַרְבָּעָה וַחֲמִשָּׁה פְעָמִים, חַיָּב, שֶׁנֶּאֱמַר (שמות כג) עָזֹב תַּעֲזֹב. הָלַךְ וְיָשַׁב לוֹ וְאָמַר, הוֹאִיל וְעָלֶיךָ מִצְוָה, אִם רְצוֹנְךָ לִפְרֹק פְּרֹק, פָּטוּר, שֶׁנֶּאֱמַר, עִמּוֹ. אִם הָיָה זָקֵן אוֹ חוֹלֶה, חַיָּב. מִצְוָה מִן הַתּוֹרָה לִפְרֹק, אֲבָל לֹא לִטְעֹן. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, אַף לִטְעֹן. רַבִּי יוֹסֵי הַגְּלִילִי אוֹמֵר, אִם הָיָה עָלָיו יָתֵר עַל מַשָּׂאוֹ, אֵין זָקוּק לוֹ, שֶׁנֶּאֱמַר, תַּחַת מַשָּׂאוֹ, מַשְּׂאוֹי שֶׁיָּכוֹל לַעֲמֹד בּוֹ:
Wenn er es im Stall gefunden hat [auch wenn es dort unbewacht ist, wie wenn der Stand entsperrt ist], muss er es nicht zurückgeben. (Wenn er es gefunden hat) im öffentlichen Bereich ist er dazu verpflichtet. Und wenn es auf dem Friedhof wäre [und er war ein Cohein], könnte er sich dafür nicht unrein machen. [Die Rückgabe einer Aveida ist ein positives Gebot, nämlich. (5. Mose 22: 1): "Kehre zurück, um sie deinem Bruder zurückzugeben", und die Unreinheit eines Cohein (beinhaltet die Übertretung) des positiven Gebotes von (3. Mose 21: 6): "Heilig wirst du sein" und des negativen Gebot von (ebd. 1): "Für einen toten Körper soll er unter seinem Volk nicht unrein werden." Und ein positives Gebot überschreibt nicht ein negatives und ein positives Gebot. Wenn sein Vater zu ihm sagte: "Werde unrein" (um eine Aveida zurückzugeben) oder wenn er zu ihm sagte: "Gib sie nicht zurück" [und die Aveida war an einem Ort, an dem es eine Mizwa ist, sie zurückzugeben], er sollte ihn nicht beachten, wie geschrieben steht (ebd. 19: 3): "Einen Mann, seine Mutter und seinen Vater sollst du fürchten, und meine Sabbate sollst du halten": Wenn dein Vater dir sagt, du sollst den Sabbat entweihen, beachte ihn nicht ihm. Das Gleiche gilt für alle Mizwoth.] Wenn er viermal oder fünfmal entladen und geladen (ein Tier), entladen und geladen wird, ist er verpflichtet (dies weiterhin zu tun), was geschrieben wird (2. Mose 23: 5). : "Hilfe sollst du helfen." Wenn er (der Besitzer des Esels) ging und sich setzte (nichts tat) und ihm sagte: "Da es Ihre Mizwa ist, wenn Sie entladen wollen, entladen", ist er befreit, es wird geschrieben (ebenda): " mit ihm." Aber wenn er (der Besitzer) alt oder krank war, ist er verpflichtet (die Mizwa selbst auszuführen). Es ist eine Mizwa der Tora, [gratis] zu entladen, aber nicht [gratis, sondern gegen Bezahlung] zu laden. R. Shimon sagt: Auch zu laden [gratis. Die Halacha stimmt nicht mit R. Shimon überein.] R. Yossi Haglili sagt: Wenn sie mehr als ihre (erträgliche) Last trägt, ist er nicht verpflichtet, da geschrieben steht (ebenda): "unter ihrer Last".—eine Last, die es tragen kann. [Die Halacha stimmt nicht mit R. Yossi überein.]
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