Related%20passage zu Bava Kamma 4:7
שׁוֹר הָאִשָּׁה, שׁוֹר הַיְתוֹמִים, שׁוֹר הָאַפּוֹטְרוֹפּוֹס, שׁוֹר הַמִּדְבָּר, שׁוֹר הַהֶקְדֵּשׁ, שׁוֹר הַגֵּר שֶׁמֵּת וְאֵין לוֹ יוֹרְשִׁים, הֲרֵי אֵלּוּ חַיָּבִים מִיתָה. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, שׁוֹר הַמִּדְבָּר, שׁוֹר הַהֶקְדֵּשׁ, שׁוֹר הַגֵּר שֶׁמֵּת, פְּטוּרִים מִן הַמִּיתָה, לְפִי שֶׁאֵין לָהֶם בְּעָלִים:
Der Ochse einer Frau, der Ochse von Waisenkindern [der keinen Hausmeister hat] und der Ochse eines Hausmeisters [dh ein Ochse von Waisenkindern, den ein Hausmeister beschützen soll], ein wilder (dh besitzerloser) ) Ochse, ein Ochse von Hekdesh (Tempelbesitz) und ein Ochse eines Proselyten, der ohne Erben gestorben ist, sollen getötet werden (wenn sie einen Mann getötet haben). [Denn "Ochse" steht siebenmal in dem Abschnitt, der davon spricht, einen Mann zu treiben—eine für sich selbst (dh die gemeinsame Instanz) und sechs für diese (anderen) Ochsen.] R. Yehudah sagt: Ein wilder Ochse, ein Ochse von Hekdesh und ein Ochse eines Proselyten, der gestorben ist, werden nicht getötet, weil sie es sind Besitzerlos. [R. Yehudah regiert so, selbst wenn es blutete und er es dann dem Tempel widmete oder wenn es blutete und dann der Proselyte starb. Die Halacha stimmt nicht mit R. Yehudah überein.]
Erkunde related%20passage zu Bava Kamma 4:7. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.