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אִילָן שֶׁהוּא נוֹטֶה לִרְשׁוּת הָרַבִּים, קוֹצֵץ, כְּדֵי שֶׁיְּהֵא גָמָל עוֹבֵר וְרוֹכְבוֹ. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, גָּמָל טָעוּן פִּשְׁתָּן אוֹ חֲבִילֵי זְמוֹרוֹת. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, כָּל הָאִילָן כְּנֶגֶד הַמִּשְׁקֹלֶת, מִפְּנֵי הַטֻּמְאָה:
Wenn ein Baum gemeinfrei ist, wird er geschnitten (dh seine unteren Äste werden geschnitten), damit ein Kamel und sein Reiter passieren können. R. Yehudah sagt: Ein Kamel, beladen mit Flachs oder mit Bündeln von Weinstangen. [Und es ist nicht notwendig, für ein Kamel und seinen Reiter zu schneiden, denn der Reiter kann sich bücken und unter ihm hindurchgehen.] R. Shimon sagt: Jeder Baum (soll gefällt werden) gegen ein Lot gegen Unreinheit [dh nicht der Zweige "zelten" über eine olivgrüne Leiche oder dergleichen und machen einen unter ihnen vorbeiziehenden unrein. Die Halacha entspricht nur der ersten Tanna.]
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