Related%20passage zu Avodah Zarah 5:3
נָכְרִי שֶׁהָיָה מַעֲבִיר עִם יִשְׂרָאֵל כַּדֵּי יַיִן מִמָּקוֹם לְמָקוֹם, אִם הָיָה בְחֶזְקַת הַמִּשְׁתַּמֵּר, מֻתָּר. אִם הוֹדִיעוֹ שֶׁהוּא מַפְלִיג, כְּדֵי שֶׁיִּשְׁתֹּם וְיִסְתֹּם וְיִגֹּב. רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל אוֹמֵר, כְּדֵי שֶׁיִּפְתַּח וְיָגוּף וְתִגֹּב:
Wenn ein Nichtjude zusammen mit einem Juden Krüge Wein von Ort zu Ort nahm —Wenn er (der Nichtjude) beobachtet wurde, ist er (der Wein) erlaubt. [Solange er (der Jude) ihn nicht darüber informiert hat, dass er geht, wird er (der Nichtjude) beobachtet, selbst wenn er eine Meile entfernt ist; denn der Nichtjude hat immer Angst, dass der Jude zurückkehren und ihn sehen wird.] Wenn er ihm mitteilt, dass er weit weg ist [und er von ihm weggeht (die Krüge werden geschlossen)— wenn er lange genug wegbleibt, um ["yistom" (wie in [Numeri 24: 3] "shethum ha'ayin" zu öffnen) —"das Öffnen des Auges.") dh, um ein Loch in den Stopfen des Kruges zu bohren] und es wieder zu schließen und [zum Schließen] zu trocknen, [es ist verboten]. R. Shimon b. Gamliel sagt: [Es ist nicht verboten, bis er lange genug weg bleibt], damit er es öffnet und einen weiteren Stopfen macht und [zum Schließen] trocknet. [Aber sie waren nicht besorgt darüber, dass er ein Loch in den Stopfen des Kruges bohrte, denn dies ist erkennbar. Und nur in Bezug auf einen Kalkstopper unterscheiden sich die Rabbiner von R. Shimon b. Gamliel befürchtete, er könnte ein Loch in das Loch bohren, das nicht erkennbar ist, der Kalk weiß ist und der Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Kalk nicht erkennbar ist. Aber mit einem Lehmstopper geben die Rabbiner R. Shimon b. Gamliel, dass der Wein nicht verboten ist, bis er lange genug weg bleibt, damit er den gesamten Stopfen öffnen und wieder einsetzen und trocknen lassen kann. Die Halacha entspricht R. Shimon b. Gamliel.]
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