Mischna
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Nachschlagewerk zu Moed Katan 3:4

אֵין כּוֹתְבִין שִׁטְרֵי חוֹב בַּמּוֹעֵד. וְאִם אֵינוֹ מַאֲמִינוֹ אוֹ שֶׁאֵין לוֹ מַה יֹּאכַל, הֲרֵי זֶה יִכְתֹּב. אֵין כּוֹתְבִין סְפָרִים, תְּפִלִּין וּמְזוּזוֹת, בַּמּוֹעֵד, וְאֵין מַגִּיהִין אוֹת אַחַת, אֲפִלּוּ בְּסֵפֶר (הָעֲזָרָה) עֶזְרָא. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, כּוֹתֵב אָדָם תְּפִלִּין וּמְזוּזוֹת לְעַצְמוֹ, וְטוֹוֶה עַל יְרֵכוֹ תְּכֵלֶת לְצִיצִיתוֹ:

Verschuldungsschreiben sind nicht auf Chol Hamoed geschrieben, [da sie später geschrieben werden können] Und wenn er ihm nicht glaubt [und ihm ohne ein solches Schreiben kein Geld leihen will und der Schuldner das Geld braucht] oder wenn er [der Schreiber] hat nicht zu essen, er schreibt es [und er nimmt seinen Lohn, was jemandem erlaubt ist, der sonst nicht zu essen hätte.] Und kein einziger Buchstabe wird korrigiert, selbst in der Schriftrolle von die Azara (der Tempelhof) [die der Hohepriester über Jom Kippur las, obwohl dies ein gemeinschaftliches Bedürfnis ist]. R. Yehudah sagt: Man kann Tefillin und Mesusz für sich selbst schreiben [um die Mizwa zu erfüllen, aber nicht zu verkaufen oder zu vermieten], und man kann Tcheleth (den lila-blauen Faden) für seinen Zitzith auf seinem Oberschenkel spinnen [indem man ihn platziert auf seinem Oberschenkel und reibt es mit seiner Hand, so dass es von selbst gedreht wird. Aber nicht mit der Hand zwischen den Fingern und nicht mit einer Spindel wie an einem Wochentag. Die Halacha ist, dass man Tcheleth für sein Kleidungsstück sowohl mit einer Spindel als auch mit einem Stein spinnen kann.]

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